Ferda Ataman soll Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes werden

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Die Gelsenkirchener Grünen finden Ferda Ataman offensichtlich qualifiziert.
Zitat Süddeutsche, 22.06.22:

“Sie ist einstimmig vom Kabinett vorgeschlagen, von daher bin ich da guter Dinge”, sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, Irene Mihalic, am Mittwoch in Berlin.

Andere sehen es sehr, sehr anders. Wie “reaktionär” mag der Grünen Kreisverband GE wohl sein?

https://www.emma.de/artikel/ferda-ataman-339589

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Ade.Mu.

Man muss sich wirklich selbstkritisch hinterfragen, was die (persönliche) Motivation ist, sich für jemanden als Antidiskriminierungsbeauftragte einzusetzen, die selbst nachweislich nicht nur einmal, bestimmte Gruppen diskriminiert hat.
Eine solche Personalie muss wegen der Brisanz der Aufgabe überparteiliche Akzeptanz finden. Die gibt es bei Ataman definitiv nicht.

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Mi.Rob.

Darf ich Ferda Ataman eine Neorassistin nennen, wenn sie mal wieder das Wort “Kartoffeln” nutzt, um eine Gruppe von Menschen (abfällig) zu beschreiben?

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Mi.Rob.

OK, vielen Dank für den Hinweis. Bin auch bei der Verwendung von Begriffen oder in diesem Falle Pflanzen mit Ursprung in einem anderen Kontinent sehr unsicher, ob es sich beim gedankenlosen Gebrauch solcher Wörter nicht eine “kulturelle Aneignung” handelt.

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