Corona hat Hausverbot in Moscheen

Ein deutscher Bekannter mit türkischen Wurzeln erzählte mir heute in seiner zur Hälfte als systemrelevant erklärten Werkstatt (selbstverständlich mit 2 Metern Sicherheitsabstand), dass in den Ditib Moscheen erzählt würde, dass Corona Gläubige nicht infiziere, wenn sie bestimmte Suren rezitieren würden.

Er lachte sich scheckig über den deutschen (seinen!) Staat, der solche fahrlässigen Propaganda Aktionen tolerieren würde, während seine internationalistisch-polyglotten Angestellten aus Angst vor Ansteckung die Arbeit verweigerten.

Er warf mir noch ein fröhliches „Ich darf das sagen, weil ich türkisch spreche, wenn du das sagst, bist du Rassist“ hinterher.

Ja, dachte ich. Das erzählt man nicht weiter, ohne darauf hinzuweisen, dass es radikal fundamentalistische Evangelikale, Impfverweigerer, Flacherdler, Reptiloiden Gläubige und andere Abweichler gibt, die zusammen genommen zahlenmäßig absolut und relativ viel mehr sind, als Moscheegänger, weshalb die Wiedergabe dieser Unterhaltung objektiv den Tatbestand der Hetze, Hetzung, Volksverhetzung erfüllt.

Gut dass mir das noch klar wurde, bevor ich mich öffentlich äußerte.

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Heinz Niski

Handwerker, Rentner,

3 Gedanken zu „Corona hat Hausverbot in Moscheen

  • 1. April 2020 um 19:14
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    April April

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  • 1. April 2020 um 19:40
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    Nein

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  • 4. April 2020 um 14:45
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    War was? Beten verhindert Corona, so viel ist wahr!
    https://www.welt.de/regionales/berlin/article207022267/Polizei-300-Menschen-versammeln-sich-vor-Moschee.html

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