Sommerloch

Statt der früher üblichen Sommerloch Artikel, (Alligator im Baggersee, Schnappschildkröte zwickt Hoden in Ruhrauen, weißer Wal in schwarzer Emscher gesichtet) die auf Halde geschrieben jahrelang in den Redaktionsschubladen lagern, möchte ich heute einmal aus Gründen auf die Initiative „Basisinitiative“ hinweisen.

Klar, sicher, auch ich habe die Lehr/Leer Formeln „Armut bekämpfen statt die Armen“ – „was ist die Ausraubung einer Bank gemessen an der Gründung einer Bank“ verinnerlicht und weiß, dass der wahre Held und Ritter die Schwachen schützt und die Bösen bekämpft.

Was aber ist, wenn die Grenzen nicht nur fließend sind, sondern ver-überlappen, verwischen, unkenntlich werden und der Fluch der guten Tat wirkmächtig wird?

In diesem Sinne meine Empfehlung:

WIR AN DER BASIS MIT FLÜCHTLINGEN UND MIGRANTEN

 

überflüssig darauf hinzuweisen, dass der fehlende Gendersprech und die Nichtnutzung des Begriffs „Geflüchtete“ eindeutig die Zuweisung erlaubt, dass es sich um reaktionäre Fake-Basisler handelt und eine Beschäftigung mit deren Erfahrungen Zeitverschwendung sein muss.. oder?

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Heinz Niski

Heinz Niski

Handwerker, Rentner,

7 Gedanken zu „Sommerloch

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    27. Juni 2019 um 20:39
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    Frau Kules wäre ja innovativ. Und Inhalte sind im Sommerloch untergegangen? 😜

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  • Heinz Niski
    27. Juni 2019 um 21:40
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    „Frau“ Kules wäre in dieser Form bei der immer noch verbreiteten weiblichen Gefallsucht nicht vermittelbar. Ein verkrüppelter, gebrochener, häßlicher „Herr“ schon eher. Inhalte zum Thema Migration stehen in den verlinkten Erfahrungsberichten der Ehrenamtler. Herr (Er/Sie/Es) Kules könnte eigenes dazu beitragen, Datenschutz, Anstand, Verbundenheit, Zuneigung und Respekt verhindern dies allerdings.

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    27. Juni 2019 um 21:50
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    🙈

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    28. Juni 2019 um 9:11
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    Spätestens nach diesem Beitrag sollte klar sein, dass HerrKules immer weiter in die Tiefebenen rechten Gesinnungsjournalismus abdriftet und durch die ständige Kritik an der Merkelschen Flüchtlingspolitik und die Hofierung islamkritischer Möchtegern-Politiker wie Abdel Hamed-Samad Teil eines zumindest ideologischen Netzwerkes ist, das der wachsenden rechtsextremen Szene zuzurechnen ist.
    Aus der Komfortzone bürgerlicher Spießigkeit schreiben hier Dunkelmänner gegen alles an, was die Bundesrepublik für Menschen, die zu uns kommen, oft nach langen Reisen, für die sie viel Geld gezahlt haben, so schätzenswert macht.Hier werden Rede-, Presse- und Meinungsfreiheit missbraucht!

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    28. Juni 2019 um 16:49
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    Danke an @Lucius Leuchtenberger.

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  • Heinz Niski
    28. Juni 2019 um 17:24
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    @Lucius du träge Leuchte – du plapperst nur nach, was vor dir schon zahlreiche exzellente Denker und herausragende Persönlichkeiten festgestellt haben. Herr Kules oder besser MatzNiski sind schäbige, im trüben fischende Gesellen, die das geistige Klima vergiften und ganz sicher auch mit dem Auto Brötchen holen fahren.

    @Ma-Li Die SPD ist möglicherweise, Dank der Flucht ihrer Wähler zur AfD, in der Lage ihre politischen Fehler der Vergangenheit zu analysieren. Bei den Grünen habe ich Zweifel. Bis die kapieren, dass auch sie die Wegbereiter der AfD waren und sind, wird noch viel Zeit vergehen.

    Gelangweilt zitiere ich aus der Selbstdarstellung der Basis von Unten :

    Uns ist klar, dass auch wir Gefahr laufen, mutwillig missverstanden und medial hingerichtet zu werden, aber wir wollen trotz allem nicht länger schweigen. Die Lage ist zu ernst, um weiter ignoriert zu werden.

    Hoffnung macht, dass die Unfähigkeit, Probleme wahrzunehmen, zu analysieren und Lösungen zu suchen, kein Alleinstellungsmerkmal der Gelsenkirchener Zivilgesellschaft ist.

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  • Heinz Niski
    28. Juni 2019 um 19:53
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    … und siehe da – Siegmar Gabriel entpuppt sich nun auch als Dunkeldeutscher. Hatte ich es nicht vor einigen Stunden gesagt?

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