ELEVATOR´ S GOING UP! (34)

Heute nur mit Gelsenkirchen. Fast!

 Für Staunen und Irritationen in Teilen der  Bevölkerung hat kurzfristig die täglich vermeldete Zahl der Corona-Toten in Gelsenkirchen gesorgt. Stand diese über Wochen bei 19 Toten, stieg sie kurzfristig auf 20, um dann wieder auf 19 zu fallen! Manch einer fragte sich: Wurde Gelsenkirchen nach rund 2000 Jahren zum Schauplatz einer zweiten Auferstehung oder waren es die Ehrlich-Brothers, die in Gelsenkirchen ein neues magisches Großereignis inszenierten? Leider weder das eine noch da andere!

Wie Stadtsprecher Schulmann zu vermelden wusste, lag dieses Faszinosum wohl daran, dass ein Toter falsch zugeordnet worden war. Denn wer in Gelsenkirchen an oder mit Corona stirbt, etwa in einem Krankenhaus, aber nicht in Gelsenkirchen gemeldet ist, wird auch nicht der Gelsenkirchener Statistik zugeordnet, was in diesem Fall wohl fälschlicherweise geschehen ist, so dass die Zahl der Todesfälle wieder nach unten korrigiert werden konnte! Das wäre ja noch schöner, wenn jetzt auch noch ein Corona-Migrationstourismus nach Gelsenkirchen beginnen würde!

Denn Gelsenkirchen entwickelt sich immer mehr zum Hot-Spot. Nicht hinsichtlich der Party-Szene (das sind die Leute, die gerne Polizisten verdreschen), der Kultur oder der Gastronomie. Nein, hinsichtlich der Corona-Zahlen. Mit durchschnittlich 48,9 Neuinfektionen auf  hunderttausend Einwohner pro Woche liegt Gelsenkirchen kurz vor der Einordnung als Risikogebiet (Stand: Wochenende). Aber hier bleibt man gelassen, denn schließlich sind einige Straßenzüge und Stadtquartiere das schon lange!

Soll der Muezzin nun in Gelsenkirchen rufen dürfen oder nicht? Dazu gab es den einen oder anderen Beitrag von politischer (OB Baranowski: das steht nicht auf der Tagesordnung) und journalistischer Seite (zwei Redakteure der WAZ). Auffällig an den Beiträgen sind die Aspekte, die bisher umschifft, also nicht angesprochen wurden: Etwa die Finanzierung  und Beeinflussung von Gemeinden durch den türkischen Staat (DITIB) und die damit verbundene politisch-ideologische Einflussnahme einer ausländischen Regierung. Zudem die Unklarheit darüber, wer überhaupt Ansprechpartner auf Seiten der – anders als die christlichen Kirchen  organisierten – Gemeinden ist, also z.B. unter Bezug auf  die Trennung in Schiiten und Sunniten und andere Strömungen, die sich untereinander heftig bekämpfen (auch militärisch). Und natürlich die Frage, inwieweit der Islam (und seine Ausformungen)  mehr ist als eine Religion, die eine Glaubensgemeinschaft bildet, sondern auch ein Glaube mit politischem Machtanspruch ist, der mit jedem Ruf des Muezzins zugleich verkündet wird. Ob diese Fragen aus falsch verstandener Toleranz oder aus Opportunismus nicht aufgeworfen werden, mag dahin gestellt bleiben. Sie aber nicht zu thematisieren, ist die schlechteste Antwort auf die Ausgangsfrage nach dem Ruf des Muezzins!

In einem Gespräch mit der vor Ort vertretenen Zeitung der FUNKE-Mediengruppe (vulgo: WAZ) führte die baldige  Oberbürgermeisterin der Stadt aus, man müsse, was die Zukunft der Innenstadt angehe, zu einem konstruktiven Miteinander kommen, weswegen den Bürgern die Frage gestellt werden solle, „was sie bereit sind, für die Unterstützung des Handels zu tun.“ Aus diesem Grund soll eine „Innenstadt-Werkstatt“ gegründet werden. Unterstützung des Handels als Aufgabe der Bürger und getragen von einer Bereitschaft? Dann hier schon einmal die ersten Vorschläge:

Zahl der Handy-Läden, Fressbuden, Shisha-Bars , Friseurläden  und  Billig-Shops um 75% reduzieren, dafür Sinn, Boeker, WEKA, WMF und PREUTE wieder ansiedeln, Mieten für Ladenlokale und Wohnungen um 30% senken, Kaufkraft der Gelsenkirchener Bevölkerung erhöhen, das Spucken in der Innenstadt sowie das Ausspucken von Kaugummi mit hohem Ordnungsgeld belegen, Autoverkehr aus der Innenstadt (außer für Anlieger) verbannen und im Gegenzug kostenfreie Parkplätze, etwa im Bereich ehem. Schalker Verein/ Europastr. incl. kostenfreiem Shuttle-Verkehr, schaffen , Außengastronomie durch Gebührenentfall erleichtern, allgemeine Aufenthaltsqualität erhöhen!

Und ansonsten? Diese Stadt bleibt sich treu! Niedrige Wahlbeteiligung, besonders bei der OB-Stichwahl, hoher AfD-Wähleranteil (drittstärkste Kraft noch vor den GRÜNEN), aber ein zahlenmäßig aufgeblasenes kommunales Parlament und zugleich einige Stadtteile, deren  Bewohner sich nahezu völlig vom kommunalpolitischen  Geschehen abgewendet haben und sich offensichtlich auch abgemeldet fühlen!

Bräuchte es da nicht etwas mehr als eine „Innenstadt-Werkstatt“?

Oder hilft nur noch die Haltung von Jogi Löw, der vor dem Spiel der Nationalmannschaft gegen die Ukraine zur Kritik an seiner Arbeit und der Spielweise der Mannschaft gesagt hat:

„Ich stehe über den Dingen!“

 

 

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Bernd Matzkowski

geb. 1952, lebt in GE, nach seiner Pensionierung weiter in anderen Bereichen als Lehrer aktiv

23 Gedanken zu „ELEVATOR´ S GOING UP! (34)

  • 11. Oktober 2020 um 14:37
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    Ist bekannt, ob der Muezzin gegendert ruft?

    ejaz215 / CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)

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    • 11. Oktober 2020 um 20:35
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      Ich brech wech !!! 😂 haha

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  • 13. Oktober 2020 um 11:10
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    Ich fürchte, dass die feurigen Verfechter I / *** \ Innen / Außen \ in einstmals in Teilen säkular orientierten Parteien wie der SPDinnen, der LinkInnen und der GrünInnen die Frage, ob der Muezzin gendergerecht rufen wird, nicht beantworten werden. Da sei das abgeschaffte Leberwurstbrot in der Kita, das Kopftuch als Banner der Emanzipation und die zu Planetenfesten (Sonnin, Mondin, Sternin) umbenannten Martins Umzüge vor.
    Susanne Schröter erzählt ein bisserl über den von SPDinnen und Linkinnen und Grüninnen und mittlerweile auch CDUinnen geförderten Antisemitismus und die Frauenfeindlichkeit christlicher Kirchinnen.

    https://www.juedische-allgemeine.de/politik/antisemitische-frauenfeindliche-agenda/

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    • 13. Oktober 2020 um 16:18
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      Lieber H.N., ich erlaube mir eine kleine semantische Korrektur. Aus dem weite Teile der Bevölkerung diskrimirenden „St. Martin Umzug“ ist doch schon lange das „Lichterfest“ geworden.

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      • 13. Oktober 2020 um 16:26
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        Korrekt. Allerdings ist „Lichterfest“ nicht divers. Es schließt die Dunkelheit aus, weshalb sich eine weitere Umbenennung in „Sonne(in) Mond(in) Sterne(in) Fest“ zwingend aufdrängt. Licht und Schatten, Planeten und Sterne, verstrahlte, angestrahlte, strahlende, groß & klein, alles dabei.

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  • 14. Oktober 2020 um 9:34
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    Also, Baustellenlärm nicht, Kirchenglocken nicht, dicke Auspuffs nicht, kreischende Kinder nicht… besoffene Diskutanten in der Nacht nicht…. aber der Muezzin-Ruf überfordert Gelsenkirchen?
    Dieser kann nur eine „Provokation“ für Menschen sein, die eine hegemoniale Vorstellung ihrer Religion haben (übrigens etwas, was dauernd den Muslimen unterstellt wird) und zugleich nicht ganz einig mit den Werten und Inhalten unseres Grundgesetzes sind.
    Einfach mal einen erheblichen Anteil der Stadtbevölkerung auszugrenzen, das ist doch die wahre Provokation.
    Kann mir irgendwer erklären, weswegen z.B. in ein morgendliches Glockengeläut nicht an ein oder zwei Orten ein Muezzin rufen darf?

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    • 14. Oktober 2020 um 10:27
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      Glocken machen Lärm.
      Der Muezzin verkündet einen Alleinvertretungsanspruch und bekräftigt mit jedem Gebetsruf, dass es außer Allah keinen anderen Gott gäbe.
      Keinen Gott der Christen, der Juden, der Hindus usw.
      Vielleicht kannst du einmal aus dieser Perspektive Inhalte und Wert des Grundgesetzes betrachten?

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      • 14. Oktober 2020 um 11:16
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        Ein Grund mehr, die absolute Trennung von Religion und Staat durchzusetzen, damit Religion als Privatsache zu behandeln und jeden öffentlichen Lärm, egal von welcher Religion er ausgeht zu unterbinden. Nicht noch ein Lärm mehr, sondern allgemein weniger Lärm für „unsichtbare Freunde“ und ihre Verehrer!

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    • 14. Oktober 2020 um 11:19
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      Das Zwitschern der Vögel, das Singen der Wale, das Flüstern der Schmetterlinge und das Gequatsche von Politikern – all das macht Lärm. Es geht aber in dem obigen Beitrag nicht um Lärm oder akustische Umweltverschmutzung, sondern um einen auch politischen Machtanspruch im Gewande der Religion, so wie es beim Christentum noch nach dem 30jährigen Krieg war, wo Landesfürsten über die Religion ihrer Untertanen bestimmten. Mit der Aufklärung verschwand dieser Anspruch, und wesentliche Elemente des aufklärerischen Gedankenguts wurden die Religionskritik und die Betonung der Individualrechte, beides Aspekte, die im Islam wohl eher schwach entwickelt sind. Die christlichen Kirchen haben den Alleinvertretungsanspruch über das Göttliche und über die Menschen längst aufgegeben, ganz unabhängig von dem Festhalten der katholischen Kirche an Dogmen. Der Ruf des Muezzins – egal ob als Lautsprecherdurchsage vom Band oder als Live-Performance – betont aber genau diesen Anspruch.Und ist somit ein Rückfall in voraufklärerische Zeiten!

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      • 14. Oktober 2020 um 16:25
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        D.N. schreibt: Was die KulesHerren für aufklärerisches Gedankengut vertreten, ist bekannt.

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        • 14. Oktober 2020 um 16:27
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          De.Naw.
          Ach! Erzähl mal. Ich hab‘ von denen noch nie gehört. 😕

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          • 14. Oktober 2020 um 17:18
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            😃

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          • 14. Oktober 2020 um 17:19
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            @Den.Naw. Das war kein Witz sondern eine Frage. Witze kennzeichne ich gemeinhin mit den entsprechenden Emojis.

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        • 14. Oktober 2020 um 17:07
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          @ d.n und den.naw.: zur sache bzw. zum thema wohl sprachlos, und ach!, dann geht es jetzt ins allgemeine gedankengut, also zur person. da bin ich mal gespannt. übrigens: herren sind wir schon lange nicht mehr. wir haben vor geraumer zeit festgestellt, dass wir uns als frauen fühlen und dass man uns das männliche geschlecht bei der geburt nur zugewiesen hat (konstruktivismus). sie wissen doch schon lange, dass die vermeintlichen klarnamen unter den artikeln nur avatare sind, in wirklichkeit sind wir nämlich mittlerweile henriette und bernadette. da sie das trotz kenntnis dieser tatsache leugnen, sind sie offensichtlich transphob.na ja, man kann sich halt nicht aussuchen,wer hier schreibt!

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  • 14. Oktober 2020 um 16:03
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    @A. Strom
    Ich stimme Ihnen zu. Diese Trennung von Religion/Kirche und Staat ist bei uns nicht wirklich vollzogen worden; dadurch wird, neben vielen anderen Absurditäten, was die Beziehung von Kirche und Staat angeht, auch der von Ihnen angesprochene Aspekt, dass Religion Privatsache ist, verwischt. Der Satz des Preußenkönigs FriedrichII, in seinem Staate müsse ein jeder nach seiner Facon selig werden, macht deutlich, dass Religion als Privatsache zu betrachten ist. Dies sehen aber wesentliche Strömungen des Islam ganz anders, denn dort, etwa im Iran und auch im re-islamistischen Kurs Erdogans, der die säkulare Trennung von Religion und Politik, wie sie Atatürk eingesetzt hat, permanent revidiert, verschmelzen Religion und Staat.

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  • 14. Oktober 2020 um 16:26
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    In Michel Houellebecs Roman „Unterwerfung“ (2015) wird das Eindringen islamischer Vorschriften in die Gesellschaft nach der Wahl eines muslimischen Präsidenten in Frankreich (durchaus mit ironischem Unterton) thematisiert. Die Hauptfigur Francois wird vor die Wahl gestellt, die Stelle als Universitätsdozent endgültig zu verlieren oder zum Islam überzutreten. Dies wird Francois u.a. durch den Verweis auf die Möglichkeit der Vielehe schmackhaft gemacht. Dies ist ein Beispiel dafür, wie islamisches Recht, also die Religion, in Zivilrecht (bürgerliches Recht mit Verbot der Vielehe) eingreift. Dieser Anspruch der Religion wird tatsächlich von islamischen Religionsvertretern erhoben. Hier ein Beispiel aus den „Fundamenten“: Dort beantworten Religionsführer Fragen von Gläubigen.

    Schaykh ‚Abdul-‚Azīz Ibn Bāz
    Fundamente (Aqidah)
    Unglaube (Kufr) u. Polytheismus (Schirk)
    Frage:
    Einige Frauen bevorzugen den westlichen und unislamischen Lebensstil und sagen, dass ihnen die Mehrehe nicht erlaubt ist. Gleichzeitig ist die Mehrehe uns (Männern), aber nach der Scharia erlaubt. Was ist das Urteil darüber dem Islam derart vorzuwerfen?

    Antwort:
    Derjenige, der die Mehrehe nicht mag und behauptet, dass es besser ohne sie wäre, der ist ein Kafir und Abtrünniger (Murtad). Denn diese Person verneint Allahs Gesetz und mag Allahs Gesetz nicht. Wir suchen Zuflucht bei Allah vor so etwas. Allah sagt: „Dies ist, weil sie das hassen, was Allah herabgesandt hat (Seine Gesetze), so machte Er ihre Taten fruchtlos.“ (47:9)

    Derjenige, der etwas nicht mag, was Allah vorgeschrieben hat, hat all seine Taten verloren. Derjenige, der die Mehrehe nicht mag und die Scharia als ungerecht erachtet oder dass Allahs Befehl fehlerhaft ist, oder dass die Tat nicht gut ist, oder dass der christliche Lebensstil besser ist, derer, die nur eine Frau haben – all diese Dinge befördern eine Person aus dem Islam.

    Dasselbe gilt für den, der behauptet, dass das Gebet unangebracht sei und dass es ohne das Gebet besser wäre, oder ohne das Fasten, ohne Zakat oder ohne Hajj. Derjenige, der so etwas sagt, ist ein Kafir.
    Dasselbe gilt für den Mann, der behauptet, dass es erlaubt sei, mit etwas anderem zu richten, als was Allah herabgesandt hat, oder dass das menschliche Gesetz besser sei. All dies bringt eine Person aus dem Islam. Wir suchen Schutz bei Allah.

    Zusammenfassend:
    Jemand ist ein Apostat, wenn er etwas nicht mag oder verabscheut, was Allah herabgesandt und vorgeschrieben hat. Dasselbe gilt für den, der mit etwas zufrieden ist, was Allah verboten hat und sagt, es sei gut oder angebracht, wie z.B. Unzucht – sogar er ist ein Kafir. Wir bitten Allah um Verstand.

    Schaykh Abdul-Aziz ibn Baz, rahimahullah
    (Link: https://islamfatwa.de/aqidah-tauhid/16-unglaube-kufr-polytheismus-schirk/499-urteil-ueber-jemanden-der-etwas-am-islam-nicht-mag)

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  • 14. Oktober 2020 um 18:12
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    Noch ein wenig Religionskritik aus der Perspektive des Islam – an der Bibel

    Schaykh Muhammad al-Uthaymīn
    Qur’an, Sunna u. Offenbarungsschriften
    Andere Offenbarungsschriften

    Frage:
    Bin ich berechtigt eine Abschrift der Bibel zu erwerben, um das Buch kennen zu lernen, das Allah zu Jesus sandte?

    Antwort:
    Alles Lob gebührt Allah.

    Es ist nicht erlaubt, irgendeines der Bücher, die vor dem Islam kamen, zu besitzen, aus folgenden Gründen:

    – Alles Hilfreiche in ihnen hat Allah im Qur’ān erläutert.

    – Der Qur`ān enthält alles, sodass der Mensch keinen Bedarf an solchen Büchern hat.

    Allah, der Erhabene, sagt: “ Er hat dir das Buch mit der Wahrheit offenbart, das zu bestätigen, was vor ihm (offenbart) war. …“ (3:3).

    Die Worte, die Allah zu Jesus sandte und von denen wir profitieren können, sind bereits im Qur’ān enthalten. Darüber hinaus ist die heutige Bibel verfälscht, denn es gibt vier Schriften, von denen jede der anderen widerspricht. Doch derjenige, der nach Wissen strebt und der in der Lage ist, zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden, kann diese Bücher studieren, um das in ihnen enthaltene Übel zu widerlegen.

    Scheikh Ibn ‘Uthaymīn (möge Allah ihm barmherzig sein)
    Al-Da’wah Magazin, Nr. 1789, S. 43. (engl.)
    (Quelle: siehe oben)

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  • 15. Oktober 2020 um 6:36
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    @A. Strom. Ach so. Schreib dir bei Gelegenheit ne PM. Sorry.

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  • 15. Oktober 2020 um 6:37
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    @ Redaktion HerrKules
    Wir reden nicht mit euch, Bernd. Du dürftest wissen warum.
    Ihr habt es versaut.

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    • 15. Oktober 2020 um 6:48
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      Wer ist wir? Ist das Pluralis Majestatis? Sprichst du für eine Gruppe?

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      • 15. Oktober 2020 um 18:18
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        Dennis Nawrot ist Vertreter der Grünen im Bezirk. Sicher spricht er für sie, wenn er „WIR reden nicht mit euch“ sagt. Das erinnert an die chaotischen Anfangstage der Grünen, als jeder für 15 Minuten berühmt sein durfte. Die einen als Pressesprecher, die anderen als Interrims-Vorstand. War ne schöne Zeit.

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    • 15. Oktober 2020 um 9:10
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      @Den. Naw und (Partei-)freunde.
      Vorab: dies ist eine Stellungnahme von mir- und nur von mir
      a) nicht Bernd, sondern Bernadette – wie oben bereits erklärt
      b)dies ist keine Seite zum Austausch persönlicher Befindlichkeiten und Animositäten, sondern eine Seite für gedankliche Auseinandersetzung. Wer sich auf der Ebene von Schubladendenken bewegt und eine offene, kritische Auseinandersetzung unterschiedlicher Positionen nicht aushält, sollte sich dann hier auch entsprechend zurückhalten
      c) Cancel-Unkultur hat hier keinen Platz, wer aber zur Selbstzensur neigt, muss alleine damit klarkommen
      d) dass wir dir bei unserem letzten ausführlichen Gespräch bei dir zuhause die Tischdecke versaut haben („Ihr habt es versaut.“) , tut mir leid. Und Henriette auch! Wir wissen, dass Rotwein schlecht aus Damast rausgeht und dazu neigt, Grünspan anzusetzen!
      Im Sinne Kants (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!) und Hannah Arendts (Denken ohne Geländer!) wünsche ich dir jedenfalls fröhliches Glocken-Erweckungsläuten!

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      • 15. Oktober 2020 um 10:43
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        Der Gesprächsteilnehmer Den. Nawr. hat sich entschieden, die Fragen nicht zu beantworten und statt dessen auf Facebook den user „HerrKules“ zu blockieren.
        Das hat zur Folge, dass andere Teilnehmer seine Beiträge und die Antworten von Herrn Kules zwar noch lesen können, HerrKules allerdings nicht.
        Das ist eine Spielart von CancelCulture, die für sich spricht.

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