Im Schaumbad von Rassismus, Sexismus und Populismus: Wie einige GRÜNE nicht nur sprachlich ins Taumeln geraten

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Nach dem Veggie-Day-Desaster gaben sich die GRÜNEN für eine gewisse Zeit geläutert. Man wollte das Image als Bevormundungs-, Verbots- und Besserwisser-Partei abstreifen, wohl nicht so sehr aus Überzeugung, sondern eher aus Pragmatismus mit Blick auf Wählerstimmen. Das hat sich aber seit dem Aufwind, in dem sich die Grünen (zumindest auf Bundesebene) im Kontext der Klima-Diskussion befunden haben, gegeben. Vielmehr legte der grüne Wolf seinen Schafspelz ab und kehrte seinen Wesenskern wieder nach außen: Fleisch essen, mit dem Flugzeug in entlegene Gebiete reisen (was führende Grüne nicht nur gerne tun, sondern auch in einschlägigen Medien gerne zur Schau stellen), das Auto bzw. seine Nutzer moralisch in die Ecke stellen: halt zeigen, was moralisch richtig und ökologisch korrekt ist, ist wieder IN geworden bei den GRÜNEN. Und ganz vorne dabei sind sie natürlich im Kampf gegen Rassismus, Sexismus und Populismus – da schwingt man gerne die große Keule, jedenfalls solange es ins eigene Weltbild passt.

Schaut man aber in die Niederungen des Alltags und besonders dahin, wo Verlautbarungen auch eher nicht als rundgelutschte Presseerklärungen geliefert werden, entdeckt man relativ schnell, dass auch manche grüne Vertreter und ihre Innen gelegentlich ganz gerne mal in einem Schaumbad liegen, dessen Wirkstoffe Rassismus, Sexismus und Populismus sind.

Beispiele gefällig?

Nehmen wir also mal die Spitzenkandidatin der Gelsenkirchener Grünen für die Kommunalwahl, Adrianna G., als erstes Beispiel.  Angelegentlich ihrer parteiinternen Wahl berichtete die lokale WAZ:

Gorczyk stieß 2009 zur Grünen Jugend, ist seit 2018 Vorsitzende und fühlt sich nun reif „für den nächsten Schritt. Der war eigentlich logisch“, sagt sie und tritt an, den Stadtrat „und die vielen alten weißen Männer dort“ zu fordern. „Ich kann ganz ordentlich streiten“, sagt die 32-Jährige selbstbewusst.

 

Hier haben wir alleine drei Merkmale für „gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit“, nämlich das Alter, die Hautfarbe (Rasse?) und das Geschlecht. Übrigens sind sicherlich nicht ihre alten weißen Parteimänner Peter T. und Burkhard W. gemeint, die schon seit Jahrzehnten im Rat und seinen Ausschüssen sitzen. Nein, hier wird pauschal eine Gruppe herausgegriffen bzw. hier werden Einzelpersonen zu einer Gruppe unter den Kriterien „alt, weiß, Mann“ zusammengefasst, also eine typische Form von Entindividualisierung als ein erster Schritt hin zu rassistischer Gedankenbildung – ganz wie es die Bundeszentrale für politische Bildung beschreibt, wenn sie „Rassismus“ definiert:

Rassistinnen und Rassisten teilen Menschen, die individuell und unterschiedlich sind, in vermeintlich einheitliche Gruppen ein. Auf diese Weise konstruieren Rassistinnen und Rassisten Gruppen, deren Mitglieder sie als prinzipiell gleich ansehen.“

(Quelle: Bundeszentrale f. polit. Bildung, Was ist Rassismus?)

Es geht Frau G. also nicht um das Verhalten, die politischen Ideen und Anschauungen von einzelnen Mitgliedern des Rates, unabhängig von der Partei, der sie angehören, sondern sie schreibt Individuen hier einer konstruierten Gruppe zu, wobei die Kriterien Hautfarbe, Alter und Geschlecht sind.

Man stelle sich vor, ein Kandidat hätte in etwa so formuliert: „Ich will in den Rat, um die jungen, weißen Frauen, die dort sitzen, zu fordern!“ Das kommt aber wohl nur im Modell vor, denn in der Wirklichkeit hätte das einen moralischen Aufschrei zur Folge: SEXISMUS!

Ein Thema, bei dem es sich in diesem Zusammenhang zu bleiben lohnt.

Da stellt sich auf Facebook eine Kandidatin, brav das Fahrrad mit sich führend, mit einem leuchtend grünen Sakko im Fotoportrait vor und ein Mann (Detlef K.) kommentiert:

hingucker“.

Nun könnte man das noch durchlaufen lassen und nicht gleich von Objektivierung der Frau sprechen, nämlich von der Reduzierung auf ihr Äußeres, letztlich also Sexismus, denn das Foto ist ja eingestellt worden, um Blicke auf die Kandidatin zu provozieren – schon alleine durch das sicher nicht bei KIK oder C&A gekaufte hellgrün leuchtende Oberteil. Interessant wird es allerdings erst durch die Antwort der Kandidatin, die genau diesen provozierten Voyeurismus als Ansatzpunkt für die Aufforderung zur Stimmabgabe nimmt, nämlich so:

D.K. wenne mich wählst bin ich demnächst vielleicht öfter zu sehen.“

Der locker-flockige Plauderton kann ja nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier genau mit jenem Mann-Frau-Muster gespielt wird, das die Kandidatin Adrianna G. mit ihrem Kampf gegen alte weiße Männer durchbrechen will. Wer die Kandidatin Birgit W. also wählt, kann sich (vielleicht, nämlich wenn sie gewählt wird) demnächst öfter an ihrem Anblick erfreuen – in anderen Outfits! Politische Aussagen sind da nicht nur nebensächlich, sondern sogar störend. Wie sagte man früher: SEX SELLS! Politik als Peep-Show oder Peep-Show als Politik? Oder einfach nur peinlich – jedenfalls für jemanden, der (nein, die!) in der „Abteilung 2/Gleichstellung“ des NRW- Landesministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung tätig ist?

Aber bitte jetzt nicht argumentieren: Das ist doch witzig gemeint. Denn das sind Blondinenwitze auch. Und Arztwitze nach dem Muster: kommt ne Frau zum Arzt….

Bleibt noch der Populismus.

Auch dafür gibt es aus den Reihen der Gelsenkirchener Grünen ein schönes Beispiel.

Da bedankt sich ein Manfred. B. auf Facebook für das ihm entgegengebrachte Vertrauen bei der Wahl zum Ruhrparlament. Und sein Dank, um sich als Ruhri herauszustellen, lautet:

Gelsenkirchen braucht uns und keine ostwestfälischen Koppschlächter.“

Populistisch daran ist die Anspielung auf den Fleischproduzenten Tönnies, dessen Firmen-Hauptsitz in Ostwestfalen (Rheda-Wiedenbrück) zu finden ist. Zwar besteht zunächst kein sachlogischer Zusammenhang zwischen Gelsenkirchen und Ostwestfalen und dem Ruhrparlament, aber es macht sich im Moment gut, auf den Fleischproduzenten einzuprügeln – auch ohne einen solchen Zusammenhang.

Dass Manfred B. an anderer Stelle, nämlich im Kontext von Schalke und als ehemaliger Dezernent in GE, sicherlich von der Schalke- Stiftung und Tönnies profitiert hat (Schalker Meile) bzw. für seinen 1904-Verein (Vorstand) gerne profitieren

würde, sei hier nicht weiter verfolgt. Der Populismus besteht in der billigen Verallgemeinerung (ostwestfälisch gleich ländlich gleich dumme Bauern) und der Verbindung zur „Kopfschlächterei“, also den Zuständen in den Fleischfabriken der Firma von Tönnies. Dass hier, so ganz nebenbei, auch wieder eine Gruppe stigmatisiert wird (wie schon bei Frau G.) sei ebenfalls erwähnt, denn B. schreibt: „keine ostwestfälischen Kopfschlächter“ (Plural) und nicht „keinen Kopfschlächter“ (Singular, das wäre dann nur Tönnies)!

Lacher auf Kosten von Regionalgruppen zu erzielen, ist allseits beliebt. Aber was die Ostwestfalen angeht, kann man es auch Profis wie Rüdiger Hoffmann überlassen („Wenn Jesus aus Paderborn gekommen wäre, dann hätte das komplette Alte Testament auf ein DIN-A4-Blatt gepasst“), bei dem man wenigsten weiß, dass er Komiker ist und „den Ostwestfalen“ zur Kunstfigur erhoben hat.

Bei Manfred B. ist es ausschließlich billige  populistische Beifallsheischerei – für ein paar „likes“ – mit Oskar Wilde etwas poetischer formuliert: Das Publikum fühlt sich am wohlsten, wenn eine Mittelmäßigkeit zu ihm redet.

Ich habe in der Überschrift vom Schaumbad gesprochen und dies durchaus mit Bedacht. Man fühlt sich gerne geliebt, gemocht und geliked, so auch die drei genannten Grünen. Das ist menschlich verständlich! Und wenn man öffentlich wirkt, dann soll dieses geliked sein auch öffentlich werden – auch auf Kosten der immer wieder vorgetragenen eigenen Ansprüche. Damit man sich in diesem Schaumbad wohlig einmummeln kann!

Doch wie es mit dem Badeschaum so geht. Er verflüchtigt sich! Und manchmal ist eine Dusche halt ehrlicher!

Auch – oder gerade wenn sie kalt ist!

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Bernd Matzkowski

geb. 1952, lebt in GE, nach seiner Pensionierung weiter in anderen Bereichen als Lehrer aktiv

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Heinz Niski

Es wäre allen geholfen, wenn die allermeisten (und MeistInnen) irgendwann zur Einsicht kämen, dass diese Erregungs- und Reinheits- und Reinlichkeitswellen in ethisch-moralisch-politisch-sprachlicher Hinsicht hauptsächlich von den Kernthemen ablenken und diese Haltungshülsen die eigenen Defizite überdecken sollen.

Da aber die Bibel und andere Ethikerzählungen sich schon vor Jahrtausenden ohne wirklich nennenswerte Ergebnisse daran abgearbeitet haben, bleibt zumindest mir kaum noch Hoffnung, dem täglich grüßenden Murmeltier einen endgültigen Tritt in den Arsch geben zu können.

Bleibt also Humor und Einsicht in die Notwendigkeit und als großes Lebensziel, sich so etwas wie der mysteriösen “Altersweisheit” zu nähern.

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Heinz Niski

Rassisten, Sexisten, Populisten überall um uns herum. Endlich gibt es die volle Wahrheit über Kant, Marx, Engels, Schiller, Goethe, Steiner, Luther, Koch, Bismarck und und und …. soll nicht auch der Freiheitsheld Beethoven äußerst unangenehme Wesenzüge gehabt haben? Viele strahlende Idole entpuppten sich beim näheren hinsehen als Drogenwracks – nein, nicht Herr Hitzler und seine Crystal Meth Sucht ist gemeint, John. F. Kennedy. Elvis.
Kompliziert all das, lösen könnte man es gut durch kleine Bilder- und Denkmalstürmereien. Halbherzig gelang das in GE bisher nur bei der ollen Steele auf dem Rheinstahlwerk Hüllen.
Auf gehts, vielleicht findet sich ja irgendwo noch ein Bismarckturm der geschleift werden kann oder ein politisch unkorrekter Straßenname oder ein Gebäude mit falscher ideologischer Aufladung.
Oder man denunziert einfach all die, die ungegendert schreiben oder sprechen.
Der arme Herr Marx, nun ist es raus:

https://www.theeuropean.de/wolfram-weimer/karl-marx-war-ein-schlimmer-rassist/

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Heinz Niski

Oh dumpfe Provinz, während woanders Köpfe rollen, Hände abgeschlagen werden, gibt es weit und breit keine ordentliche antirassistische Denkmalstürmerei in Gelsenkirchen. Das macht mich traurig, sind wir denn immer die LETZTEN?

https://bildhauerei-in-berlin.de/bildwerk/hockende-negerin/

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Katharina die Große

Moin. Klein anfangen. Schwarzfahren & Schwarzarbeit abschaffen. Die Begriffe. Ist RASSISMUS!

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Mar.Rup.

Fein Beobachtet…. jetzt sind die Grünen da wo anderen Parteien schon lange sind. Sie sind sozusagen im Mainstream angekommen. Das Herab-Steigen vom hohen moralischen Ross könnte eine Taktik sein.
Aber was würde von Politik übrigbleiben wenn man Populismus und Polemik da rausnehmen würde? Vermutlich eine langweilige Geister-Veranstaltung
Und warum sollte die schreibende Zunft den ganzen Spass alleine haben?

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Knut

Aha … soso … nunja.

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Heinz Niski

Janun …. ahso … oha.

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Knut

Lieber Bernd, die Uneindeutigkeit meines letzten Absatzes habe ich behoben, mit den 55 Jahren meinte ich mich selbst 😉 unter deinem Artikel steht ja, wann du geboren bist.
Die knackig-kurze Rassismus-Definition ist in meinen Augen viel zu unbestimmt und definiert Rassismus damit viel zu beliebig. Im Übrigen gehöre ich zu den Menschen, die im Alltag sehr zurückhaltend damit umgehen, anderen Leuten Rassismus vorzuwerfen oder entsprechende Debatten zu führen, dazu bin ich glaube ich ein viel zu nachdenklicher Mensch. Nur weil ich deinen Vorwurf gegenüber Ada so dermaßen unzutreffend fand, habe ich überhaupt reagiert.
Und natürlich weiß ich, dass es sich um ein strukturelles Problem von Macht und Machterhalt handelt. Gerade deswegen ist doch ihre Aussage richtig, weil es zuspitzend die Macht-Verhältnisse hier in Deutschland beschreibt. Dass woanders variante Kriterien des Machterhalts gelten mögen – geschenkt.

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Knut

Lieber Bernd,
du schreibst unter anderem: “Darauf aufmerksam zu machen, dass der Begriff RASSISMUS heute inflationär gebraucht wird- ebenso wie die Begriffe Nazi, Rechtsextremist, Klimaleugner, Sexismus, Populismus etc.Begriffe, die bis zur dumpfen Inhaltslosigkeit verschlissen worden sind. Besonders die GRÜNEN sind hier an vorderster Front dabei, wenn es darum geht, abweichende Meinungen mit solchem Labeling zu stigmatisieren.”
Dem ersten Satz kann ich voll und ganz zustimmen und der inflationäre und zugleich oberflächliche Gebrauch von Begriffen wie Sexismus, Rassismus, Faschismus, Antisemitismus und vielen anderen als Totschlag-Argument nervt mich in vielen Debatten auch. Dass dir als Ex-Grüner dabei die Grünen als Speerspitze vorkommen, überrascht mich nicht – sehr ich aber nicht so. Da gibt es Leute und Gruppen, die ich viel extremer finde, ich werde hier allerdings nicht öffentlich ausbreiten, was mir und anderen schon alles vorgeworfen wurde – und zwar nicht von Grünen 😉
Für eine gute Debatte bin ich auch immer zu haben, das weißt du hoffentlich auch.
In diesem Sinne alles Gute weiterhin.

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Cle.Gedö.

Lisa und die alten weißen Männer
https://www.nachdenkseiten.de/?p=63631

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Heinz Niski

Früher, in der guten alten Zeit der K- Stamokap- DKP usw. Gruppen, widmete man sich theoretisch und praktisch dem Internationalismus, wenn die zu befreiende Zielgruppe einem den Rücken drehte. So gesehen ist das Engagement der MLPD vor allem in Lateinamerika, fast schon sympathisch.

Heute wird die Ratlosigkeit der “Linken” zugekleistert mit Wellenreitereien, mal Gender, mal Rassismus, mal Kulturrelativismus, alles geht, nur die ursprünglich gemeinten sind unterwegs verloren gegangen und werden ordentlich verachtet und beschimpft, weil sie nicht so wendehälsig wie die polyglotte “Linke” ist.

Nirgendwo sonst wie unter den so genannten “Linken,” von Realsozialos über SPD bis zu Grünen, der Kulturschickeria, habe ich so viel Verachtung für die Kultur, den Lebensstil, die Mentalität, die Sehnsüchte nach Heimat / zu Hause, des ehemaligen und / oder modernen Proletariats beobachten müssen. Ich fand es immer schon abstoßend. Da ist der karikativ-paternalistische Ansatz der CDU Sozialausschüsse ehrlicher.

Neusprech, Gender, Rassismushysterie etc. haben einigen Unterhaltungswert für mich, zeigen die galoppierende Infantisilierung der westlichen Gesellschaften. Immer klarer wird mir die im “Das Leben des Brian” steckende tiefe Weisheit.

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Heinz Niski

awM als Kampfbegriff ist wohl unglücklich, geht es doch eher darum, Gleichberechtigung der Bedürfnisse nicht alter, nicht weißer (und/oder) Nichtmänner mit den bisher bevorzugten awM einzufordern (s. Knuts Artikel). Aber wie es Rowan Atkinson in einem Plädoyer für freie Rede (Meinungsäußerung) , gegen Zensur/Scheren im Kopf schön formulierte:
“Die Freiheit, nicht anzuecken, ist nicht Freiheit.”
(frei 😃 übersetzt)

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Heinz Niski

Karasek über “Biedermann und die Brandstifter”:

Aus Gründen der öffentlichen Gemütlichkeit schieben wir die Regungen einer besseren Einsicht einfach weg: Ist ja alles nicht so schlimm…

Als ich noch naiver war als heute, glaubte ich ernsthaft, dass die Adressaten des Max Frisch Stückes eine apolitische, in der Fress- Sauf- Reise- Konsum- und Verdrängungsgesellschaft gefangene, CDU wählende Spießer-Mittelschicht wäre.

Heute weiß ich, dass es vor allem vermeintlich säkulare, kritische, emanzipatorisch-kämpferisch Engagierte, im Mainstream-Terror kuschelnde sind, die als erste “kreuzigt ihn” rufen und nicht nur Scheiterhaufen errichten, sondern auch anzünden.

Die Schlägerbanden der Mainstreamer verhindern Auftritte, die etwas feineren Vorlesungen, die verqueren Diversen oder Zarten lassen Weltliteratur umschreiben, Gedichtzitate aus dem öffentlichen Raum verschwinden, Gemälde abhängen, setzen Filme auf einen Rassismus- Sexismus- Index. Schon höre ich im Rundfunk Sprech-Innen-Pausen, schon gibt es Institutionen, die Anträge nur noch bearbeiten, wenn Gendersprech benutzt wird.

Dass ich diese schöne, neue Welt noch in ihren Anfängen erleben darf, ist eine Gnade des Universums……. darauf einen Mohrenkopf.

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Cle. Gedö.

Cle. Gedö.
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit. (G.O.)
https://taz.de/Legendaere-TV-Serie-Fawlty-Towers/!5689922/

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