BILDUNG AKTUELL (8)

Fachdisziplin: Haushaltslehre; Schwerpunkt: nachhaltiges Putzen und achtsame Raumpflege

„Zum Beispiel könnte man das Putzen als Tanz begreifen und sich mit einer abgestimmten Choreographie im eigenen Rhythmus den Raum erschließen. Als Tanzpartner den federleichten Putzkorb und ökologische Reinigungsmittel.“

Fundort: Der Lebensbaum.Magazin für ökologischen Genuss, Frühling 2020, S.7 (Artikel: Vom seltsamen Drang im Frühjahr groß reinezumachen)

 

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Bernd Matzkowski

geb. 1952, lebt in GE, nach seiner Pensionierung weiter in anderen Bereichen als Lehrer aktiv

3 Gedanken zu „BILDUNG AKTUELL (8)

  • 6. März 2020 um 17:12
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    komischerweise fällt mir dazu nur ^^ ein, wat ich auf dem Teilemarkt von dem damals noch lebenden Karl vom Kanal von einem Frisör aus Essen mal zu hören bekam: Es gibt Reinmacher, Reinschiffer und Reinmachfrauen. Aber zuallererst möchte ich betonen: wenn man faul ist, also nicht stinkfaul, sondern zu faul zum Stinken, dann ist man gänzlich unberührt von der Frühjahrsputzmotivation. Ich kenne mich da aus.Wer zu faul zum Stinken ist macht immer nen Tanz. Dann aber werden sie iwann alt und haben 90 Minuten pro Woche wo nen Lohnsklave rumkommt um hauswirtschaftliche Hilfe zu leisten. Dann wollen die putzerprobten Gebrechlichen innerhalb von 90 Minuten Akkordputzerei und eine tadelose Wohnung vorfinden, wenn ich mich verabschiede. Mit allet: Badezimmer mit Fliesenspiegel, Staub feudeln überall, Betten beziehen, Flurwoche beachten und auch schön überall die Zwischenräume im Treppenhaus mitwischen, Fenster putzen, saugen. Einmal sagte mir ne Frau, ich könnte Alexa in ihrer Küche benutzen und mir Musik wünschen und ich rief: „Alexa, putz die Wohnung“ und fortan war ich unbeliebt ob eines einfachen Scherzes und bekam eine Abmahnung vom Chef. – Aber unabhängig von allem: wer putzt sollte tatsächlich dabei die Lieblingsmukke hören, aber nicht den Sound vom Staubsauger, denn wenn man fertig ist mit dem Saugen ist die Ruhe danach, wenn der Sauger aus ist das schönste Geräusch ever Und wenn der Sauger aus ist und man endlich wieder die Musik hören kann, dann ist es voll normal dat man mitsingt und mitschwingt. Und ich erinnere mich noch an ein Gespräch mit einer Perle die iwat mit Diplom Sozialdingsbums hat: ich sagte: ich putze dann und wann mal gerne meine Bude, so mit allet, 3 Stunden lang, dann setze ich mich an den Küchentisch und schaue mich um und denke: boach, geil sauber und ne halbe Stunde später fängt die erste Unordnung wieder an und die Perle Sozialpsychotherepeutin sagte: muss ich mal probieren, hört sich gut an ud zum Schuß noch:Lebe so dreckig wie möglich um gesund zu bleben, dabei so sauber wie nötig um nicht krank zu werden. Ich mache nun erst mal meine Tastatur sauber – vielleicht ^^

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  • 6. März 2020 um 17:13
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    ich weiß jetzt schon, dattich am Thema vorbei bin, aber Thema verfehlt war inne Penne bei Interpretationen schon immer meine Lieblings 5-6

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  • 6. März 2020 um 17:27
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    wieso am thema vorbei? die dame, die in dem erwähnten artikel ihr putz-wissen ausbreiten darf, nennt sich „Putzforscherin und Expertin für nachhaltiges Putzen“ und gibt putzkurse . eine erkenntnis, wahrscheinlich nach zehn semestern putz-studium“: „Man lässt den Dreck auch mal liegen.Man putzt nur, was für Hygiene und Komfort nötig ist.“ (S.8 in der Zeitschrift). Das klingt doch fast wie „Lebe so dreckig wie möglich um gesund zu bleben, dabei so sauber wie nötig um nicht krank zu werden. “ Oder etwa nicht?

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