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Mann beraubt – Wer kennt diese Tatverdächtigen?

Polizeimeldung vom 12.02.2024

Mitte

Nr. 0320

Mit der Veröffentlichung von Lichtbildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin nach drei bislang unbekannten Männern, die am 30. Juni 2023 gegen 4.30 Uhr auf dem U-Bahnhof Gesundbrunnen einen 32-jährigen Mann homophob beleidigten und diesen dann körperlich zu dritt angriffen. Als der Mann wegrannte, stürzte er zu Boden, das Trio verfolgte ihn und trat mehrfach auf diesen ein. Im Anschluss entwendeten sie die mitgeführte Tasche des Geschädigten.

Täterbeschreibung:

  • männlich gelesen
  • ca. 17 Jahre alt
  • ca. 1,70 bis 1,75 m
  • normale Statur
  • dunkle Haare

Die Ermittlerinnen und Ermittler der Kriminalpolizei fragen:

  • Wer kann Angaben zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort des gesuchten Täters machen?
  • Wer hat den Täter vor, bei oder nach der Tat gesehen?
  • Wer kann weitere, sachdienliche Hinweise zur Tat oder zu den Tätern geben

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei im Bayernring unter der Telefonnummer (030) 4664-953528 oder per E-Mail an lka535@polizei.berlin.de entgegen. Auch über die Internetwache der Polizei Berlin oder jede andere Polizeidienststelle können Hinweise gegeben werden.

  • Tatverdächtiger 3 von hinten

    Tatverdächtiger 3 von hinten

  • Tatverdächtiger 1

    Tatverdächtiger 1

  • Tatverdächtiger 2

    Tatverdächtiger 2

  • Tatverdächtiger 3 von vorn

    Tatverdächtiger 3 von vorn

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Von Bernd Matzkowski

geb. 1952, lebt in GE, nach seiner Pensionierung weiter in anderen Bereichen als Lehrer aktiv

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Heinz Niski

Verblüffend finde ich, dass in den letzten Jahren vermehrt gelesen wird. Laut Pisa Studien, scheinen die Schulen diese Kulturtechnik gar nicht mehr zu lehren.
Auslese, Nachlese… ok. Aber dieses Lesen von „männlich“, „weiblich“, „divers“, wie geht das, macht man es ähnlich wie bei der Braille Schrift haptisch-sensorisch? Liest man tastend das Geschlecht aus?
Ist das nicht… übergriffig?
Und kann das nicht auch für die eine oder andere Seite …. manchmal … unappetitlich sein?

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Ali-Emilia Podstawa

Schöner Rosenmontag fällt schwer.
Über die sprachlichen Verbiegungen von Behördenmitteilungen wurden in den 1970ern Bücher geschrieben und die Leser lachten sich kaputt darüber, wie von oben aufgezwungene Sprachvorschriften in Unsinn ausartete.
Heute wird Unsinn absichtlich konstruiert. Es ist kein Sprachunfall wie einst. Es ist auch nicht lustig. Nein, nein, es ist den Tätern sehr ernst mit dem, was sie sprachlich vorschreiben. Ich kenne keine humorvollen Erweckten. Ihr?

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Heinz Niski

Vor ein paar Tagen sprach ich mit einem Studenten übers gendern etc. – er gendert, wenn es um Zensuren, Punkte, Bewertungen geht, also um seine persönliche Kariere. Privat und in der Freizeit nicht. Da lehnt er diese Sprache aus ästhetischen Gründen ab. Sein Fazit: das kommt und geht, einfach aussitzen.

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Mi.Rob.

Jau Ali-Emilia. Lustig (Ich lache gerne und zu unpassenden Gelegenheiten) fand ich die Beschreibung „osteuropäisch“ für Menschen aus Nordafrika oder dem arabischen Raum.
Hoffentlich konnten die Täter durch die fehlerhaften Beschreibungen der Sicherheitskräfte einen fairen Vorsprung bekommen ebenso wie durch 10 Monate später veröffentliche Fotos. Das ist nur fair.

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Ali-Emilia Podstawa

Müsste es statt Täter nicht Tuende heißen?
Besser noch Tuende unter Tatverdacht. Oder Getanhabende, denn Tuende ist ja nur ein Synonym für ‚Mach fertig‘.
Formulierungsvorschlag zur Güte:
Gesucht werden als Menschen gelesene, potentiell Getanhabende.

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Last edited 4 Monate zuvor by Ali-Emilia Podstawa
Heinz Niski

Ja, sehr rätselhaft, diese Abkehr von den Zauberpantoffeln, wie sie noch der kleine Muck trug. Da geht so gar nichts auf. Als Waffe sind die Sneakers eher untauglich, Mucks Pantoffel sind um Lichtjahre schneller und die sehen auch noch Scheiße aus, jedenfalls in Kombination mit dem kecken Käppi. Das muss irgendwas mit Jugendkultur zu tun haben, die wir nicht verstehen sollen. Also nicht das gewalttätige, ich meine diesen bewussten ästhetischen Bruch des Dresscodes.

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Ali-Emilia Podstawa

Nebenbetrachtung: Tu-Ende ist eine abgeschlossene Handlung, aber keine ausreichend diskriminierungsfreie Bezeichnung für den sich in der Tat Befindlichen oder die in der Tat Befundene. Oder den Befundenen. In der Tat.

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Ro.Bien.

Jetzt, wo gerade öffentlich ist, dass ein ukrainischer Basketball-Bundesligaspieler aus OB umgebracht oder korrekter seinen Verletzungen erlegen sei, wird u.a. auch ganz ungeschminkt von einem 15-jährigen Intensivtäter aus GE -Deutschtürke – gesprochen. Bei politischer Gewichtung spielt das dann wohl doch eine Rolle und nicht der übergeordnete Jugendschutz.

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