ES KANN NUR EINE GEBEN!

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Die HerrKules-Hilfsinitiative für Olaf Scholz

Stahlhelm- und Böllervideo-Lambrecht zieht sich von der Bundeswehrfront zurück. Die Blendgranate aus Mannheim muss aber keine Verarmung fürchten, wenn sie die Etappenhäsin macht. Ihr steht bekanntlich Übergangsgeld zu, das zwischen 75000 und 227000 EURO liegen kann (nach Länge der Amtszeit). Nach Amtsende hat Lambrecht zunächst Anspruch auf drei volle Monatsgehälter, also dreimal 16614 EURO. Weitere 21 Monate steht ihr dann die Hälfte der Bezüge zu, also rund 8400 EURO pro Monat, insgesamt über 175 000 EURO. Macht in Summe gute 224 000 EURO.
Bevor jetzt hier Neid aufkommt: Sie ist doch jeden Cent davon wert (gewesen) – eine Knallcharge mit so hohem Unterhaltungsfaktor, da darf man doch nicht knausern, und eine Neiddebatte muss sofort niederkartäscht werden. Zudem: Nicht, dass Lambrechts Sohnemann noch traumatisiert wird, weil die Mutti auf einmal öffentlich wegen der paar Cent geächtet wird. Und es muss auch gewährleistet sein, dass die Mama noch Taler in der Tasche hat, um mal wieder mit dem Buben eine Runde mit dem Heli zu fliegen, damit das Kind nicht emotional ins Bergfreie fällt. Denn immerhin ist der kleine Alexander erst 21 Jahre alt! Kurz: Lambrecht hat sich doch prima in die Reihe ihrer eigenartigen Vorgängerinnen im Amt eingefügt, denn die Flinten-Uschi und die Krampe-Annegret haben auch nichts auf die Panzerkette gekriegt!
Und nun? Zunächst dies: Es muss wieder eine Frau werden, wegen der Quote, damit das Verhältnis von Männern zu Frauen im Kabinett ausgewogen ist. Das ist dem Olaf wichtig! Und eine große Rotation will doch niemand!
Also: Welche Frauen wären geeignet?
Es gibt wohl nur zwei – nämlich Agnes Strack-Zimmermann und Katrin Göring-Eckardt!
Was zeichnet sie aus? Beide haben einen Doppelnamen, der zudem noch zackig klingt. Beide haben ein knalliges CK im Namen. Der gute alte Vorname von Strack-Zimmermann (Agnes: heilig, rein, keusch) wird bei ihrer Konkurrentin durch einen Nachnamensbestandteil kompensiert, der nach Luftwaffe und Operettenuniform klingt.
Vorteil von Göring-Eckardt ist, dass sie ein (evangelisches Theologie-)Studium abgebrochen hat, was heutzutage ein großer Vorteil ist – jedenfalls bei den GRÜNEN – weil es die Gefahr der Überqualifizierung in Schach hält. Agnes Strack-Zimmermann kann als Vorteil verbuchen, dass sie – frisurtechnisch gesehen – den Helm bereits auf dem Kopf hat. Bei Göring-Eckardt müsste da etwas nachgearbeitet werden.
Die ist allerdings durch langes Training an der Sprechfront in der Lage, Menschen mit ihrer verbalen Moralkeule zur Strecke zu bringen. Zudem ist sie eine so schlechte Rednerin, dass man ihr zustimmt, nur damit sie mit dem Reden aufhört, was Sitzungen verkürzt und schneller zu Beschlüssen führt. Es steht zu vermuten, dass Putin nach einem nur zehnminütigen Gespräch mit ihr den Antrag stellt, Russland in die NATO aufzunehmen und selbst in die evangelische Kirche einzutreten!
Strack-Zimmermann passt in jedes gepanzerte Fahrzeug der Bundeswehr, das nach einem Tier benannt ist (Puma, Marder, Leopard 1 und 2, Waldkauz, Riesenkaninchen), wogegen Göring-Eckardt sich durchaus in U-Boot-Torpedos wohlfühlen könnte, wobei die von ihr produzierten aufsteigenden gedanklichen Luftblasen die Gefahr mit sich bringen, unter Wasser entdeckt zu werden.
Was gegen Strack-Zimmermann spricht, ist ihre Vorliebe für Hosenanzüge. Das erinnert zu sehr an Angela Merkel. Göring-Eckardt trägt demgegenüber gelegentlich noch Pullover, die auf Grünen Parteitagen von Delegierten mundgeklöppelt worden sind, was ihre Nähe zur Basis betont.
Kurz: Beide haben Vor- und Nachteile, aber beide sind gleichermaßen geeignet, weil sie im Chor der Kriegsbegeisterten in der Gruppe der ersten Stimmen singen und ohne Versprecher mehrfach hintereinander „Mehr Waffen – mehr Waffen – und endlich auch den Leo“ sagen können.
Eine von beiden muss es werden! Es sei denn, Scholz hebt die Quotierung auf. Dann ist Anton Hofreiter die Antonia der Stunde!
Für wen sind Sie also? Schreiben Sie Ihre Meinung dem Kanzler! Helfen Sie ihm dabei, sich für die Richtige zu entscheiden! Eine Postkarte genügt, aber das Postwertzeichen bitte nicht vergessen!

Anschrift:
An den Kanzler
Bundeskanzleramt
Berlin

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geb. 1952, lebt in GE, nach seiner Pensionierung weiter in anderen Bereichen als Lehrer aktiv

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Heinz Niski

Seit wann denkt der Herr Matze so kleinlich? Hier kann es doch nur eine geben, die infrage kommt: Julija Tymoschenko! Die ist schnell eingebürgert, die Grünen haben es vorgemacht mit der Greenpeace Chefin. Frau Julija sieht gut aus, kann vulgär wie Victoria Neuland “Fuck the EU” sein, weiß sich in der Männerwelt zu behaupten, unter Oligarchen zu bewegen und hat schon erklärt, dass sie dem Putin eine Kugel in die Stirn schießen will. Eine Frau, aber kein Weichei wie unsere… Frauen und Männer. International bekannt, endlich würden wir die miefige Provinzialität ablegen und einen Hauch von Monarchie in die Herzen und bunten Blätter tragen. Planschen wie dieser… wie hieß er noch.. dieser Rennradfahrer im Malle Pool.. ich habs vergessen.. würde sie nicht. Nein… sie wäre IKONISCH!!
Also Herr Matze, dass du sie nicht vorgeschlagen hast, zeigt mir, dass du ein Putin Knecht bist, der unsere Gesellschaft und Verteidigungsfähigkeit untergraben will.
Pfui. Pfui. Pfui.

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Ali-Emilia Podstawa

Es gibt eigentlich nur eine, die alle aufgerufenen Anforderungen an das Amt des Oberbefehlshabers der Streitkräfte erfüllt. Es wundere sich niemand, wenn sie morgen im Bendlerblock einmaschieren sollte.
https://youtu.be/te1GgV2rJ8M

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Die neue Verteidigungsministerin Boris Pistorius hat einen männlichen, russischen Vornamen. Passt also voll in die Zeit. Olaf ist ein Genie.

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Heinz Niski

Watt? Die SPD schon wieder 5te Kolonne Moskaus? Ja hört das denn nie auf?

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