Gelsenkirchen – Kabul – Gelsenkirchen

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Am vergangenen Samstag (14.8.21) fand in Gelsenkirchen eine CSD-Demo statt mit etwa 100 Beteiligten. Bunte Gestalten, überwiegend junge Leute, ein kleiner Umzug durch das Einkaufsparadies der Stadt und eine Kundgebung, bei der auf die Bedeutung der Rechte für die LGBTQI*+ Gemeinde hingewiesen werden konnte. Alles unter dem Schutz der uniformierten Gesetzeshüter!

Was war am Samstag noch los?

Nun, die Taliban hatten Kundus einige Tage zuvor eingenommen, hatten Kabul bereits im Würgegriff, aber das Auswärtige Amt gab kein grünes Licht für die Evakuierung des Botschaftspersonals – trotz dringlicher Appelle des stellvertretenden deutschen Botschafters. Erst am Sonntag begann die Evakuierung mit einer Fahrt zur US-Botschaft, danach erfolgte der Transport zum Flughafen mit Chinook-Hubschraubern der US-Armee, denn die Bundeswehr war nicht in der Lage dazu, den Flughafen anzusteuern! Die Szenen, die sich am Flughafen der afghanischen Hauptstadt seit Tagen abspielen, sind hinlänglich bekannt.
Was haben die beiden Ereignisse miteinander zu tun?

Nichts!
UND ALLES!

Beide Ereignisse zusammen bilden sozusagen paradigmatisch das Panorama unserer Gesellschaft ab. Das Panorama einer Gesellschaft, deren wesentliches Merkmal offensichtlich der Verlust von Verantwortungsgefühl und des Bewusstseins von Gemeinwohl und eines staatlichen Ganzen ist, verbunden mit der Auffassung in Teilen der Gesellschaft, dass die eigentliche Bestimmung des gesellschaftlichen (Zusammen-)Lebens die Distinktion ist, also das genaue Gegenteil von Gesellschaft, nämlich die maximal differenzierte Entfaltung der Abgrenzung von allen anderen Gesellschaftsmitgliedern und der Gesellschaft insgesamt. Es genügt schon nicht mehr der Hinweis auf die Eigenschaften männlich, weiblich und divers oder der Hinweis auf lesbische, schwule, bisexuelle, trans, queere und intersexuelle Orientierungen und Formen von Identitäten. Sternchen und plus verweisen auf mögliche Ergänzungen für diejenigen, die meinen, sich unter den bisher genannten Identitäten nicht wiederfinden zu können. Etwa so, wie sie bei facebook aufgeführt werden: androgyner Mensch, androgyn, bigender, weiblich, Frau zu Mann (FzM),variabel, genderqueer, intersexuell (auch inter*), gender männlich usw. usf** Und sicher ist auch die Liste der 60 bei facebook aufgeführten Identitätsmerkmale noch weiter zu verlängern und auszudifferenzieren.

Gelsenkirchen
Stand, Klasse, Schicht, Generation, Punk, Hippie, Mod, Popper, Beatnick, Rocker, Halbstarker, Hip-Hopper, Veganer – wie präzise oder ungenau diese Begriffsbestimmungen und Zuordnungen geschichtlicher, soziologischer, polit-ökonomischer, kulturellerer Art oder auf Phasen, Epochen und Zeitströmungen, Musikstile oder Ernährungsvorlieben oder andere Kriterien bezogene Zuordnungen auch immer waren und sind, sie versuchen Merkmale von sozialen Gruppen zu beschreiben, die über die mehr oder weniger zufällige Aggregation von Menschen an einem Ort, etwa den Wartenden an einer rot leuchtenden Ampel, hinausgehen. Die Distinktion dient(e) der Gruppenzugehörigkeit durch Abgrenzung von anderen Gruppen. Das bürgerliche Wohnzimmer grenzte den Lebensstil der Bewohner sowohl von dem Lebensstil der „oberen Zehntausend“ als auch vom proletarischen „Unten“ ab. Die Popper zeigten durch Kleidung und Haartracht schon vom äußeren Erscheinungsbild her, dass sie Punker nicht mochten. Eine bestimmte Musikvorliebe verstärkte die Distinktion von den anderen und die Gruppenzugehörigkeit gleichermaßen.
Die Distinktion, wie sie heute vorherrscht, dient nicht mehr dem Ausdruck einer Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft, sondern ist auf das absolute Ich ausgerichtet, ist die Hyper-Fixierung auf das Selbst. Folglich ist alles auf die Kultivierung des eigenen Ich ausgelegt. Diese Distinktion unterscheidet deshalb nicht mehr nur, sie grenzt ab – das eine Ich, mein Ich, von allen anderen Ichs. Sie ist Teil einer fast zwanghaft zu nennenden Selbstmodellierung, einer Erschaffung eines absoluten Ich. Die Konsequenz daraus ist dann eben eine Person, die nach der maximalen Abgrenzungsmodellierung von allen anderen sucht, ihre Eigenart ist ihre Einzigartigkeit, und die entsteht durch ein Distinktionsmerkmal, das diese Person von allen anderen unterscheidbar macht. Jedenfalls in ihrem Bewusstsein von sich selbst! Die immer länger werdende Kette von geschlechtlichen Identitäten ist (momentan!) der „Königsweg“ zur Ich-Maximierung, die zugleich das Ich minimiert, weil die Persönlichkeit auf ein mikroskopisch kleines Ich-Merkmal reduziert wird. Gleichzeitig wird dann dieses Merkmal zur bestimmenden Größe der möglichen Verletzung des eingeforderten Rechts nach Gleichberechtigung und Anerkennung.
Das bundesrepublikanische Modell der „sozialen Marktwirtschaft“ war in den ausgehenden 50erJahren bis in die 70er hinein die Grundlage für die von H. Schelsky behauptete „nivellierte Mittelstandsgesellschaft“, in der die Aufstiegsprozesse der Unterschicht und die Abstiegsprozesse der Oberschicht dazu führen sollten, dass die Ausschläge des übermäßigen Reichtums und der großen Armut zu Randerscheinungen wurden und die Gesellschaft in ihrer Breite ein bestimmendes mittleres Segment bildete, in dem zu große Unterschiede „eingeschliffen“ (nivelliert) waren und es zu einer eher „mittelständisch-kleinbürgerlichen“ tragenden Schicht kam. Diese Vorstellung (die natürlich die existenten sozialen und ökonomischen Gegensätze und tatsächlichen Eigentums- und Besitzunterschiede vernachlässigte) wäre, wenn sie existierte, für das Distinktions-Ich der Gegenwart ein Horror, ist doch die Vorstellung, in einer nivellierten Gesellschaft zu leben, der genaue Gegensatz zum angestrebten Einzigartigkeits-Ich.
Und erst recht – jetzt machen wir mal einen Sprung nach Afghanistan – muss die Vorstellung von einer talibanesken Islam-Gesellschaft für die LGBTQI*+ Gemeinde doch ein gedanklicher Horrortrip sein! Statt frecher Dessous, bunter Haare, Blech im Gesicht, Tattoos in allen Formen und Farben, vor allem statt der ganz individuellen, einzigartigen geschlechtlichen Orientierung nun zwangsweise die im Einheitsblau (Afghanistan) oder schwarz (Iran) gehaltene Burka, die den gesamten Körper und das Gesicht verhüllt, gleichsam das Gefängnis, in dem Frauen leben, vestimentär symbolisiert.
Deshalb die Fragen: Gab es dazu am Samstag Töne, Sätze, Redebeiträge? Gab es Solidaritätsbekundungen mit denen, die nicht nur einer realen Unterdrückung in Glaubensfragen und Führung des Lebensstils ausgesetzt sind, sondern von Vergewaltigung, Zwangsheirat für Mädchen, Verstümmelungen, und Tod bedroht sind? Wohl eher nicht! Wo die Distinktion des Ich im Vordergrund steht und schon ein (böses) Wort Zeichen der Diskriminierung ist, bleibt für derlei Bekundungen kein Raum! Von Stellungnahmen zur realen Gefahr des Verlustes von Individualität im Denken und der Lebensweise bis hin zum Verlust des Lebens, also der Auslöschung des ICH, dazu war nichts zu lesen im Bericht über die Demo, aber wohl davon, dass ein (!) Teilnehmer der Demonstration bedroht und beschimpft wurde (was durch nichts zu rechtfertigen ist!). Gegenüber der maximalen realen Bedrohung ein maximales Schweigen!

Kabul
Wenn es noch eines Beweises für die Verlotterung der Regierung bedurft hätte, dann ist er jetzt erbracht: Was sich schon bei der Rückkehr des letzten Truppenkontingents aus Afghanistan gezeigt hat, nämlich die Missachtung der Männer und Frauen, die im Namen Deutschlands ihr Leib und Leben aufs Spiel gesetzt haben, aber die von keinem ranghohen Politiker und nicht von der Verteidigungsministerin oder der Kanzlerin am Flughafen angemessen begrüßt wurden, setzte sich nun mit weitaus schlimmeren möglich Folgen fort. Die völlige Fehleinschätzung der Lage in Afghanistan durch die „Dienste“, wie es immer so dümmlich und als Floskel der eigenen Nicht-Verantwortung heißt, fand ihren beschämenden (vorläufigen) Abschluss darin, dass das Außenministerium die dringenden Appelle zur Evakuierung aus der Botschaft in Kabul ignorierte und Heiko Maas noch wenige Tage vorher, als schon eine Provinzhauptstadt nach der anderen fiel, in völliger Ahnungslosigkeit über die Sicherheitslage schwafelte und durch dumme Sätze auffiel, etwa die Drohung an die Taliban, Entwicklungshilfe zu streichen, wenn sie sich nicht anständig benähmen. Die Taliban werden beim Einpacken der frisch produzierten Heroinpäckchen und der kostenfreien Übernahme der von der US-Armee zurückgelassenen Fahrzeug- und Waffenarsenale wohl herzlich gelacht haben über diesen Maas-Anzug-Träger! Immerhin passt diese außenpolitische Luftpumpe aber bestens zu Annegretchen von der Bundeswehr, die zwar von Angela Merkel aus dem Amt der Parteivorsitzenden gejagt worden ist, aber für die Führung der Bundeswehr wohl gut erschienen ist. Wahrscheinlich, weil sie ähnlich unfähig ist wie ihre Vorgängerin im Amt, die Flinten-Uschi. Und so haben die beiden Damen für Wickel-Tische in Kasernen und frauenfreundliche Uniformen sowie stimulierende Farbanstriche in Kantinen gesorgt, aber am maroden Zustand der Truppe bzw. ihres Geräts so gut wie nichts zum Positiven geändert, sondern Besserung eher verschleppt. Und für das ganze Desaster ist letztlich die Kanzlerin selbst verantwortlich („bestimmt die Richtlinien der Politik“), denn in ihrer Amtszeit lagen ja sechzehn der zwanzig Afghanistan-Jahre. Mit Anstand oder Charakter hätten Maas, Kramp-Karrenbauer und Merkel schon längst ihr Amt niederlegen müssen. Und hier treffen sich dann Kabul und Gelsenkirchen!

Gelsenkirchen
Das Streben nach Ich-Optimierung auf der einen Seite trifft auf fehlende Übernahme von Verantwortung auf der anderen Seite! Die einen haben nicht unbedingt Interesse daran, den „Nutzen des deutschen Volkes zu mehren“, weil sie sich selbst als Nabel der Welt sehen. Die anderen haben zwar einen Eid geschworen, der das von ihnen verlangt (Nutzen mehren, Schaden abwenden!), nehmen aber Deutschland nicht mehr ernst, haben seine Reputation verspielt, haben auf dem Rücken von Soldatinnen und Soldaten „Weltpolitik“ gespielt und mit den „Mächtigen“ der NATO am Tisch gesessen und von goldenen Tellerchen gegessen. Aber was davon geblieben ist, sind hohle Phrasen, das Abwälzen von Verantwortung, beschämende Floskeln und beschämende Taten bzw. Nicht-Taten im Sinne Molières: „Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun!“ Für deutsche Interessen, egal ob auf die Bundeswehr oder die innere Stabilität bezogen, hat man keinen Blick mehr, weil man ja das „Weltklima“ retten muss. Zwar liegt man nach zwanzig Jahren in der Einschätzung einer politischen Situation völlig falsch, erweist sich als ahnungslos, ist aber in anderen Bereichen, wie etwa der Klimapolitik, vermeintlich Weltspitze und Weltvorreiter.
Auch die Damen Merkel und Kramp-Karrenbauer sowie Herr Maas und andere „Führungskräfte“ sind an Distinktion interessiert – besonders wenn es um das Abwälzen von Verantwortung geht. Verantwortlich wollen sie nicht gewesen sein und waren sie nie! Das ist ihr Distinktionsmerkmal: die Verantwortungslosigkeit und die nicht vorhandene Bereitschaft, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen!
Wie kann man da erwarten, dass junge Menschen, die auf einer Demo in Gelsenkirchen nach ihrem Selbst suchen und es kultivieren möchten, Verantwortung für andere und eine ganze Gesellschaft übernehmen wollen?

Wahrscheinlich eher nicht!

**siehe die Liste hier: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/geschlechter-liste-alle-verschiedenen-geschlechter-und-gender-arten-bei-facebook-13135140.html

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Bernd Matzkowski

geb. 1952, lebt in GE, nach seiner Pensionierung weiter in anderen Bereichen als Lehrer aktiv

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Fra.Prez.

Ein Textbeitrag, der es in sich hat. Chapeau!

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Mar.Kolb.

Langer Text, aber sensationell geschrieben. In diesem Sinne, alles Gute und Glück Auf.

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Heinz Niski

Es hat lange gedauert, bis auch kleine (Handwerks)Betriebe Frauen beschäftigen konnten, wenn es keine für Damen und Herren ( = Männer und Frauen) getrennten Toiletten gab. Irgendwann wurde diese Vorschrift als überholt angesehen und es durften Unisex Toiletten benutzt werden.
Wie gut, dass nun ein gaaaaaanz wichtiger Befreiungsschlag dieser LGBTQI*+ Rebellen in Berlin, demnächst auch in Kabul, Islamabad, Teheran etc. umgesetzt wird: Gender Toiletten. Vorwärts, es geht zurück.

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Jo.Scho.

Niski
Religiös-ideologisch in der einfachen Umsetzung von : Frauen brauchen auch keine Toilette !? 🤔 😉

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Heinz Niski

Intersektional gesehen sind die Zumutungen eines Raumes mit Pissoir, schlimmer noch, die mit einer Pissrinne, eine große Versuchung für eine Frau mit Penis. Dort auch bei großem Druck und unter Zeitmangel zu widerstehen, bringt 10 Punkte auf der Sainthood Skala. Unter diesem Aspekt betrachtet, ist eine Differenzierung der Toiletten nach Menschen mit nach Außen oder Innen verlagerten Harnröhren, sowie nach Außen liegenden Röhren, aber Innen meinenden, Innen liegenden, aber Außen fühlenden, ein absolutes MUSS! Für die vielen differenzierter Fühlenden, also nicht binären, sollte es Zwischenlösungen geben, die flexibel anpassbar sein müssten. Dennoch…. diese interagierenden, einander verstärkenden Systeme von Herrschaft und Unterwerfung an der Toilettenfrage festzumachen…. wurde die nicht von Vespasian (Pecunia non olet – Geld stinkt nicht) erschöpfend beantwortet?

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Jo.Scho.

Niski

Boaaaah , die Antwort ist jetzt aber ´n Klopper … Der Kommentar sollte eigentlich nicht mehr sein als sowas wie ein hämisch-ironischer Spruch in der praktizierenden Pilsgemeinde … Mit den Nachrichten der letzten Tage und Stunden im Hinterkopf stellte ich mir dabei eigentlich nur ein paar blöd-verlegen grinsende Turb- … Talibane vor , die das Weibchenpiktogram an Klotüren um einen ungelenk drangekritzelten Pimm – … drangekritztels männliches Geschlechtsteil ergänzt haben und dies dann der geneigten Weltöffentlichkeit verlogen-stolz als offensichtliches Zeichen von gelebter Toleranz präsentieren , da Frauen , nachdem sie am öffentlichen Leben eh´ nicht mehr teilnehmen dürfen auch keine Damentoilette mehr brauchen … Jessas , aber nix für ungut ! 😉

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Heinz Niski

Unser MdB Markus Töns meint, dass ein “glücklicher Stolz” Tag gut zu GE passt. Früher sagte man “Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz” – aber das ist old school Ethik, die nicht recht zum Zeitgeist passt.

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Di.Niew.

Du bist ein Rufer in der Wüste 😉

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Fra.Prez.

@Di.Niew.
Möchte Dich präzisieren: H.N. ist der Rufer in der Wüste namens HKP

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Ro.Bie.
Deutschlehrer Hämpel

Deklinier das mal, aber ohne Verletzungen:

androgyner Mensch
androgyn
bigender
weiblich
Frau zu Mann (FzM)
gender variabel
genderqueer
intersexuell (auch inter*)
männlich
Mann zu Frau (MzF)
weder noch
geschlechtslos
nicht-binär
weitere
Pangender
Pangeschlecht
trans
transweiblich
transmännlich
Transmann
Transmensch
Transfrau
trans*
trans*weiblich
trans*männlich
Trans*Mann
Trans*Mensch
Trans*Frau
transfeminin
Transgender
transgender weiblich
transgender männlich
Transgender Mann
Transgender Mensch
Transgender Frau
transmaskulin
transsexuell
weiblich-transsexuell
männlich-transsexuell
transsexueller Mann
transsexuelle Person
transsexuelle Frau
Inter*
Inter*weiblich
Inter*männlich
Inter*Mann
Inter*Frau
Inter*Mensch
intergender
intergeschlechtlich
zweigeschlechtlich
Zwitter
Hermaphrodit
Two Spirit drittes Geschlecht (indianische Bezeichnung für zwei in einem Körper vereinte Seelen)
Viertes Geschlecht
XY-Frau
Butch (maskuliner Typ in einer lesbischen Beziehung)
Femme (femininer Typ in einer lesbischen Beziehung)
Drag
Transvestit
Cross-Gender

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Fra.Prez.

@Deutschlehrer Hämpel

du hast „Wichsende“ mit den beiden Untergruppen „Links Wichsende“ und „Rechts Wichsende“ nicht aufgelistet. Wobei links oder rechts auf die präferierte Hand hinweist und keine politische Verortung meint

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Ro.Bie.

Jungs…so langsam hör ich die Nachtigall aber trapsen…

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Mi.Rob.

Der Hindukusch wird in Ückendorf verteidigt!

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Fra.Prez.

@Mi.Rob in Kabul sehen die Strassen nicht schäbiger aus

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