Offener Brief an Frau Oberbürgermeisterin Welge

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Welge,

ich schreibe Sie hiermit persönlich an, veröffentliche diesen Brief aber auch gleichzeitig auf www.herrkules.de wie auch auf der entsprechenden Facebook Seite.

Heute, am 04.07.21 um 14:30, gingen meine Partnerin und ich auf dem nach Hause Weg am Haus Nr. 68 der Küppersbuschstraße vorbei. Dort standen 3-4 Teenagerinnen und spuckten den schon mit Sonnenblumenschalen übersäten Boden weiter voll.

Meine Partnerin bat sehr freundlich und höflich, doch einen Mülleimer zu benutzen. Wie Sie durch mehrere e-Mails verschiedener Nachbarn wissen, ist die Rattenplage im Hinterhof dieses Hauses nach wie vor nicht beseitigt. Sie wissen auch, dass die Ratten sich auch auf der Wiese der angrenzenden Kita und Seniorenwohnanlage „Am Schillerplatz“ tummeln.

Die Ratten werden durch die Anwohner mit aus dem Fenster geworfenen Essensresten bzw. Resten der Grill-Tage und Nächte gefüttert.

Die Mädchen quittierten die Bitte meiner Partnerin mit ablehnenden Geräuschen.

Fünf Minuten später ging ich zurück zum Auto, vorbei an einer Gruppe von 4-5 Männern, die dort vor dem Haus standen und mir den Weg versperrten. Ein Jugendlicher spuckte, den Blick zur Seite gewandt, mehrere Kerne knapp an meinem Gesicht vorbei.

Das Verhalten dieser Herren war ein klarer unfreundlicher und aggressiver Akt, letztlich nichts justiziables, aber ein klares Signal, dass ein gelingendes Miteinander von Seiten dieser Nachbarn (Roma, Südosteuropäer) unerwünscht ist.

Sie wissen möglicherweise auch, dass ein vor die Füße oder ein anspucken, in verschiedenen Kulturen eine Aufforderung zum Kampf ist, und dass derjenige, der dies ignoriert, sein Gesicht verloren hat. Andere Nachbarn weichen von vornherein auf die andere Straßenseite aus, wissen sie doch, dass am Ende der Geschädigte nicht der Aggressor ist, sondern dass sich der Regel konforme Bürger mit Vorwürfen, Rassist zu sein, auseinanderzusetzen hat.

Meine Partnerin beobachtete dies vom Fenster aus und bat die jungen Mädchen, die sich nun dort versammelten und Kerne auf den Boden spuckten, abermals darum, dies doch zu unterlassen. Die Reaktion darauf war, dass sie mit vollem Mund Körner zum Fenster hoch spuckten und sich lustig über meine Partnerin machten.

Nun werden Sie oder andere Leser möglicherweise sagen, dass das doch zum Erwachsen werden gehört, dass man sich an den Spießern reibt, deren Ordnung hinterfragt.

Mir scheint aber, dass es hier um eine klare Kampfansage gegen Menschen geht, die nicht den Lebensstil dieser Mitbürger gutheißen und ein Mindestmaß an Einhaltung von Regeln erwarten.

Ich schreibe Ihnen dies, ohne noch irgendeine Erwartungshaltung an die Politik oder Verwaltung zu haben. Sie sollen einzig daran erinnert werden, dass diese Verhöhnung von Lebensleistungen von Bürgern, die Jahrzehnte Steuern zahlten, sich um ein gutes Miteinander bemühten, nicht spurlos an denen vorbei geht.

Ich persönlich wünschte mir von Ihnen ein deutlicheres Bekenntnis für die Sorgen, Nöte, Ängste der Bürger, die sich bisher im demokratischen System aufgehoben fühlten und nicht in Clan- oder Großfamilienstrukturen.

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Niski

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Heinz Niski

Handwerker, Rentner,

65 Gedanken zu „Offener Brief an Frau Oberbürgermeisterin Welge

  • 4. Juli 2021 um 17:59
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    Ich habe von meiner Familie gelernt, dass es Regeln gibt, weil eine Gesellschaft und\oder Solidargemeinschaft nur funktionieren kann, wenn sich alle daran halten. Das Schöne daran ist ja eigentlich, dass man nicht mehr diskutieren muss, da die Regeln ja fest stehen.
    Nun muss ich immer öfter feststellen: es passiert nix, wenn man sich nicht an die Regeln hält! Hat meine Familie mich wissentlich getäuscht? Ein billiger Trick, um uns im Zaun zu halten?

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  • 4. Juli 2021 um 18:02
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    Sehr gut. Ich hoffe die Worte kommen an und es ändert sich was an diesen Problemen. Den Wahlversprechen nach sollte es sich ändern 🤷🏻‍♀️

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  • 4. Juli 2021 um 18:07
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    Sehr gut geschrieben. 👍👍
    Wenn auch mit wenig Hoffnung auf Gehör oder gar Veränderung

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  • 4. Juli 2021 um 18:09
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    Ich bin mir sicher das dieses unsere Frau Oberbürgermeisterin Karin Welge, sowie Politik und Verwaltung bekannt. Ich fordere hiermit als Inklusionsaktivist die verantwortlichen Politiker und die Verwaltung auf mit dem Kommunalen Ordnungsdienst dort einzugreifen. Ich kämpfe schon lange dafür das was in Schalke Nord was passiert. Die SPD hat 16 Jahre lang nichts in Schalke Nord getan. Glückauf.

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  • 4. Juli 2021 um 18:09
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    Alltag in GE

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  • 4. Juli 2021 um 18:10
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    Gut formuliert

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  • 4. Juli 2021 um 18:17
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    Chapeau

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  • 4. Juli 2021 um 18:38
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    Da habt ihr euch aber ein entspanntes Wochenende gegönnt!😔

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    • 4. Juli 2021 um 19:05
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      Im Dschungel der Großstadt…

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      • 4. Juli 2021 um 19:07
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        @Fra.Prez.
        Wir wissen ja Alle: Jedenfalls unsere Generation, die in den 70ern für erhöhte Busfahrpreise bei der Roten-Punkt-Aktion von Wasserwerfern von der Ebertstraße gespült wurden: Sei freundlich und zuvorkommend – gerade mit Ethnien, die im Holocaust verfolgt und ermordet wurden. Nur kann das nicht umgekehrt bedeuten, dass wir aus genetischem Schuldgefühl bis ans Ende der Welt dafür als Rassisten beschimpft, ausgenutzt und respektlos behandelt werden. Und genau das gehört jetzt auf die Tagesordnung.

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        • 5. Juli 2021 um 7:07
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          Der Auffassung bin ich auch

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  • 4. Juli 2021 um 18:40
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    Darum ziehen ja viele Menschen, die da schon ewig gelebt haben weg. Weil sich NIEMAND kümmert. Und weil man alleine echt Angst haben muß das Haus zu verlassen.
    Das kann nicht so weiter gehen.

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  • 4. Juli 2021 um 18:41
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    Die zuständigen Politiker und Behörden ignoriert solche Anliegen sehr gerne. Ist wohl zu unbequem sich mit besagten Familien auseinander zu setzen. 🤬🤬
    Da wird auch weiter nichts passieren.
    Wodurch sich diese Menschen immer sicherer fühlen und immer unverschämten werden.

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  • 4. Juli 2021 um 18:42
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    Ja, deshalb setze ich auch keinen Fuß in diese Nachbarschaft. Das ist leider eine verdreckte Zone geworden, die man im Grunde genommen nur noch abbrennen kann.

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  • 4. Juli 2021 um 18:43
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    Gut geschrieben, jedoch wage ich nicht zu hoffen, dass darauf eine Reaktion erfolgen wird, durch die sich nur in Ansätzen etwas ändert.
    Jedoch werden vielleicht einige hohle Worthülsen geäußert werden.

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  • 4. Juli 2021 um 18:46
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    Da bin ich voll auf ihrer Seite, bin einmal gespannt ob Sie darauf antwortet .

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  • 4. Juli 2021 um 18:47
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    ist leider in gelsenkirchen zum normalen Alltag geworden….
    glaube nicht das jemand reagiert…. und wenn dann nur schriftlich und ändern wird sich eh nichts😡😡

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  • 4. Juli 2021 um 19:03
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    Es kann nicht sein, dass man sich mittlerweile „dafür entschuldigen muss“, dass man Unmut äußerst, bzw. bestimmte Bevölkerungsgruppen, und/oder Mitmenschen öffentlich „anprangern“ -muss-!?. Ich kenne solches Verhalten, entsprechender Gruppierungen/ Mitmenschen leider nur zu gut und erlebe es jeden Tag. Irgendetwas muss doch diesbezüglich einmal passieren!? Ich habe aber umgekehrt leider das Gefühl, dass jeder, der entsprechende Fälle anspricht bzw. um Hilfe bittet, einfach pauschaliert nur als Rassist oder ähnliches betitelt wird; und grade das empfinde ich mittlerweile als sehr beängstigend. 🤷

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  • 4. Juli 2021 um 19:49
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    Da bin ich ja mal gespannt auf die Antwort von Frau Welge, falls denn eine kommt…

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    • 5. Juli 2021 um 20:30
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      @Ma.Sto.
      ich denke es kommt keine. Es kann nicht sein was nicht sein darf.

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  • 4. Juli 2021 um 19:55
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    Ich habe schon eine Erwartungshaltung an Frau Welge und überhaupt an unsere Politik ! Mir gefällt Vielfalt und Menschen, die sich an Regeln und Gesetze in Deutschland halten, die hier leben und arbeiten möchten und nicht dem Sozialstaat auf der Tasche liegen. Unsere Politiker sind gefordert. Ich überlege, ob ich mit meiner Familie noch weiter in Gelsenkirchen leben möchte, wenn sich nichts verändert, verbessert. Steuern kann ich auch woanders bezahlen.

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  • 4. Juli 2021 um 20:13
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    „Unsere Politiker sind gefordert.“
    Ich sach mal so, unsere Politiker sind „überfordert“! 😉

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  • 4. Juli 2021 um 20:48
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    Guten Tag ich als türkische/ deutsche Mitbürgerin die in Deutschland geboren ist und hier mit mein Ehemann arbeite Steuer zahle und noch Mutter von 2 Kinder bin kann ich meine Kinder nicht alleine vor den Haus Tür schicken weil es überall Gewalt gibt!
    Ich bin in Josefinenstr aufgewachsen würde vor einige Tage von Südländer ( arabischer Stamm) angemacht weil ich keine Möglichkeit hatte mit mein Auto an der Seite zur stehen um den Herr sein Vorfahrt zur leisten ! Er hatte den möglich kein rückwärts zur fahren dann konnte ich an den Seite steifen da er durch fahren kann aber mein er ist Mann und muss seine Männlichkeit zeigen.Es wäre fast eskaliert von dem Herr wenn alte Nachbar Schaft nicht da waren!
    Und Vor 3 Wochen hat ein rumänische Kennzeichen Auto in Uechtingstr uns über rumpelt als wir aus Auto raus gingen und ihn hinweisen das wir zwei Kinder haben ! Hat dieses Auto mich seitlich am Bein angefahren und rückwärts Fahrer Flucht gemacht !
    Kann nicht sein das wir nicht mehr ohne Angst den Wohnung verlassen können
    Das wir Umweg machen müssen wenn wir zur Arbeit fahren usw !!!!
    !!Schalke Nord gehört auch zur Gelsenkirchen !!

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  • 5. Juli 2021 um 7:02
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    in Schalke Nord werden wir überrannt von Osteuropäern, die sich an keine Regeln halten….. und vor einigen Tagen Fahrzeuge mit Flaschen beworfen haben….. einfach so…… die Zustände hier sind eine Katastrophe…. und das seit Jahren……. seit Jahren hören die Alteingesessenen das übliche BLA BLA, und auch wenn Schalke-Nord zum Stadterneuerungsprogram gehört, bei dieser Klientel ist alles in kurzer Zeit wieder ruiniert….. die wollen sich nicht integrieren…. und das muss auch mal gesagt werden…..

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  • 5. Juli 2021 um 7:06
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    benehmen ist glücksache die haben anscheinend nur pech

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  • 5. Juli 2021 um 14:51
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    Danke für diesen offenen Brief.
    Genau die gleiche Symptomatik spiegelt sich in Schalke-Nord (Kapellenstraße, Hülsmannstraße, Uechtingstraße) wieder. Nach mehreren Diskussionen mit diesen „Osteuropäern“ inklusive hinzuziehen der Landespolizei und dem Ordnungsamt, wurde mir als vorbildlicher- und alteingesessener Bürger dazu geraten, einfach wegzuziehen.
    Wieso muss man sich sowas sagen lassen?
    Mehrere Briefe an die Stadt Gelsenkirchen blieben erfolglos.

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    • 5. Juli 2021 um 14:52
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      @Aaa.Res.
      es kann und darf doch wohl nicht sein, daß Menschen in dieses Land kommen, und die Ordnung außer Kraft setzten, und die Politik zu oder wegsieht. und Anwohner fliehen müssen….weil der Staat angeblich nicht in der Lage ist, einzugreifen……. (Freizügigkeit) wenn sich das rum spricht, sind wir dann nur noch auf der Flucht ??? dann würden sich diese Gebiete ausweiten und immer mehr Chaos herrschen…… es MUSS etwas geschehen, und zwar schnell….

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  • 5. Juli 2021 um 14:53
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    Da wird sich nichts ändern , weil es ganz einfach nicht gewollt wird.

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  • 5. Juli 2021 um 14:54
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    Hier muss mit allen, wirklich allen zur Verfügung stehenden Mitteln gehandelt werden. Diese Menschen haben ihn dieser Zivilisation nichts zu bieten. Das ist keine kulturelle Vielfalt, das ist asozial. Nicht in deren Kultur vielleicht, aber das passt überhaupt nicht.
    Sie sorgen höchstens wieder dafür, dass alle in einen Topf gesteckt werden. Das ist das nächste große Problem.

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  • 5. Juli 2021 um 14:55
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    Wir gehen arbeiten und finanzieren mit unserem Geld diese Menschen. Wow, wir sind so sozial.,

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  • 5. Juli 2021 um 14:56
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    Da passiert leider Gottes gar nichts. Die sollte man rigoros abschieben aber massenweise

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  • 5. Juli 2021 um 22:05
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    Heute habe ich an die beschriebene Situation gedacht. Als mir eine Bekannte erzählte, dass hinterm Iduna-Hochhaus die Autos des bekannten Klientels vermehrt auf Dauer auf der Straße in der zweiten Reihe vor dem Amtssitz des Kommunalen Ordnungsdienstes parken, fand ich das durchaus eine vergleichbare Situation: Seht her KOD, wir parken vor eurem Amtssitz ständig falsch und behindern den Verkehr. Und: Als die Anwohnerin eine KOD-Mitarbeiterin ansprach, die gerade zu ihrem schwarzen Auto ging, um darum zu bitten, etwas gegen die dauerparkenden Autos zu unternehmen, die ihr die Einfahrt zum Parkhaus versperren, antwortete diese, dafür sei sie nicht zuständig. Stattdessen kam die erweiterte Antwort: Wenn Sie selbst im Warten auf Veränderung mit ihrem Auto die Straße versperren, sind Sie selbst verantwortlich. Der KOD könne da nichts machen. So siehts aus. Kannse nix machen! Scheint eine Rechtslücke zu sein: Der KOD ist nur für den ruhenden Verkehr zuständig. Wer auf der Straße steht, gehört für den GE-KOD nicht dazu. Eine eventuelle Amtshilfe mit der Polizei abklären, geht auch nicht. Das wäre zu bürgerfreundlich. Der Umzug in eine andere Stadt ist jetzt in Planung. Aber noch aus einem anderen Grund: Die „Zehner-Bande“ trifft sich offenbar im Zuge der Verdrängung vom HKP jetzt abends ab ca. 21:30 Uhr am Iduna-Hochhaus.

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    • 5. Juli 2021 um 22:13
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      heute habe ich gehört, dass die ab und an eingesetzten bulgarischen und rumänischen Polizisten allein schon durch ihre Anwesenheit bei Hausbegehungen, für erhöhte Aufmerksamkeit, Ernsthaftigkeit und extrem schnelle Lernprozesse führen würden. Vielleicht sollten wir nach und nach unsere Beamten mit türkisch-rumänisch-bulgarischem Personal ersetzen?

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    • 6. Juli 2021 um 10:39
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      eine neue Liste muss her. „Ich GEhe weg“. Mit Namen aller, die sich ernsthaft mit dem Gedanken tragen, den Sumpf zu verlassen. Sagen wir, in den kommenden 2-3 Jahren. Und die ihre Häuser und Wohnungen gern an Zuwanderer aus Südosteuropa weitergeben. Der Platz wird gebraucht, es warten schon Albaner. So könnte man bereits im Vorfeld klären, wo es demnächst zum Downgrading kommt. Damit alle Zeit haben, sich frühzeitig umzuorientieren. Vielleicht lohnt es sogar, eine Stabsstelle zur Umsiedlung einzurichten. Alle Ummeldungen mit einem Klick und weg. Digitale Modellstadt. Was das alles auslösen könnte.

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      • 6. Juli 2021 um 10:47
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        Vor einigen Jahren gab es doch den Vorschlag aus dem Baudezernat (???) Stadtteile nach Ethnien aufzuteilen. Das wurde abgelehnt, weil es nach Rassimus roch. Der Vorschlag griff ernst gemeint die Tradition von Städten wie New York (Little Italy, Chinatown etc.) auf und stellte die These auf, dass im Laufe von Jahrzehnten sich diese Trennungen von selbst auflösen würden. So ungefähr meine vage Erinnerung daran. Diskutiert wurde das nicht, weil – siehe oben – Rassismus Verdacht.
        Faktisch gibt es diese Trennung unterhalb des Radars schon längst, siehe Zusammensetzung der Schüler in manchen Vierteln. Hier kaum noch Schüler, die bei der Einschulung deutsch sprechen, da Klassen mit weniger Schülern mit Migrationsgeschichte. Äh.. Internationalem Hintergrund.

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        • 6. Juli 2021 um 13:41
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          vermutlich reden die nicht so viel

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      • 6. Juli 2021 um 13:42
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        „Ich GEhe weg“ gefällt mir als Wording wirklich gut. Für jene, die bleiben wollen oder müssen schlage ich „Ich GEhe hier kaputt“ vor

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        • 6. Juli 2021 um 13:42
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          vielleicht sogar nur „Ich GEhe!“ Schönes Logo entwickeln und dann GEhen wir alle. 😉

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          • 6. Juli 2021 um 14:04
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            @Di.Niew.
            Mein Reden seit 2014. bin 2019 weggegagen. Komme aber immer gerne gucken.

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            • 6. Juli 2021 um 14:13
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              Albanien soll ein tolles Reiseland sein. Wir tragen uns gerade mit dem GEdanken, die nächsten Ferien dort zu verbringen 😉.

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  • 6. Juli 2021 um 13:45
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    Sehr geehrter Herr Niski,

    Frau Oberbürgermeisterin Karin Welge hat mich gebeten, Ihnen für Ihre E-Mail vom 4. Juli 2021 zu danken.

    Der darin von Ihnen beschriebene Sachverhalt wurde bereits aufgegriffen.

    Sobald das Ergebnis der Prüfung vorliegt, geht Ihnen eine Antwort zu.

    Mit freundlichen Grüßen

    Im Auftrag

    XXXXXXXXXXXXXX

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    • 6. Juli 2021 um 14:03
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      @Redaktion Herrkules
      Immerhin. Da darf man ja weiter gespannt sein.

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      • 6. Juli 2021 um 14:12
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        Zusatzinfo:
        mittlerweile haben mehrere Anwohner Politik & Verwaltung angeschrieben, zusätzlich wurde das Jugendamt wegen der Gefährdung der Kita informiert.
        Man ist nicht mehr bereit, das auf dem informellen Weg laufen zu lassen, überlegt je nach Reaktion der Stadt, sich an die Presse zu wenden.
        Meinen offenen Brief sehen die Betroffenen als einen ersten Schritt.
        Gleichzeitig wissen alle, dass die Rattenplage nur eingedämmt werden kann, wenn sich das Verhalten der Bewohner einiger Häuser ändert. Müll muss dauerhaft aus den Hinterhöfen und Einfahrten verschwinden, die Angewohnheit, Nahrungsmittel in die Gärten und Höfe zu werfen, muss abgelegt werden. Dass das gelingen wird…. glaubt eigentlich niemand.

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        • 6. Juli 2021 um 14:15
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          Das wäre ja mal was! Die Hoffnung stirbt zuletzt 😉.

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  • 6. Juli 2021 um 14:17
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    Langsam, aber sicher steigt der Druck im Kessel…

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    • 6. Juli 2021 um 15:14
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      @Fra.Prez.
      Meine Theorie ist, dass die Masse an auffälligen Roma ein „Gentlemen Agreement“ mit der mafiösen Organisation des Gesamtwerks haben. Aus Überlebenstechnischen Gründen. In ihren Heimatländern bekommen sie keinen Fuß auf die Erde. Die, die sich integrieren, fallen ja nicht auf. Die „Anderen“ haben gar kein Interesse oder vielleicht auch keine Wahl, überhaupt sesshaft zu werden. Sie haben Puzzle-Existenzen. GE ist also ein Hot Spot von Kleinkriminellen in Organisation von Großkriminellen.

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      • 6. Juli 2021 um 15:26
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        Ich bin in einem Arbeiterviertel in Hüllen aufgewachsen, die Armut war ziemlich gleichmäßig verteilt und durchaus sichtbar. Es gab im Quartier dort einen Metzger, der selber noch Wurst herstellte, räucherte und auch Wannen mit Knochen im Hof lagerte. Das roch nicht immer nach Parfüm, zog bestimmt auch magisch Ratten an. Nur – in den sehr, sehr seltenen Fällen, in denen sich eine Ratte auf unseren Hof verlief, gab es sofort Kinderalarm und Erwachsene kamen mit Schüppen, Besen, Eimern angerannt und weg waren die. Es kam gar nicht erst zu einer Plage.

        Heute lese ich, dass derjenige, der einen Zusammenhang zwischen Roma, Müllverhalten und Ratten herstellt, ein Antiziganist ist. Es wäre nämlich so, dass die Armut das Alleinstellungsmerkmal wäre. Als in armen Verhältnissen aufgewachsener, lehne ich diese steile These ab.

        Ich weiß es besser. Wer behauptet, dass letztlich Armut dazu führt, dass man antisoziale Verhaltensweisen auslebt, verhöhnt all die, die zwar am Existenzminimum leben, aber anständig sind.

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        • 6. Juli 2021 um 15:32
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          Gepaart mit Bildungsarmut schon. Das Gleiche gilt für Reiche. Ohne Liebe, Herzenbildung und Empathie kommt sowas dabei raus.

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          • 6. Juli 2021 um 15:36
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            @Ro.Bie.
            Zitat: „Das Gleiche gilt für Reiche.“ – Sehe ich auch so. Bedeutet aber eben, dass es nicht nur an der materiellen, ökonomischen Situation hängt.

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            • 6. Juli 2021 um 15:52
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              Aber an den „Werten“. Da sind sich beide Klassen doch erstaunlich gleich. Siehe Protzautos, Uhren, Schmuck, Wohneigentum, Schönheitschirurgie.. etc….alles was Mensch halt so braucht…

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              • 6. Juli 2021 um 16:12
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                dem ist nichts hinzuzufügen. 💪

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    • 6. Juli 2021 um 15:28
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      Naja, es ist die obligatorische Standard-Mail als Eingangsbestätigung. 😎

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  • 6. Juli 2021 um 19:21
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    Ich hatte mal gewonnen im Kirschkernweitspucken anne Neustraße in Erle auffe Mauer sitzend und jede Einwendung von Passanten ignoiert – aber damals war eher so: Mädchen spucken nicht
    son/ne Mindestlohnmalocher/in muss am Ende ja heute die Splitter der Kerne entfernen – ich bin ja für nen Verbot der Verspeisung von ausgespuckten Schalen deren Inneres inne Öffentlichkeit – da haften immerhin ziemlich viele mundinterne Keime dran und iwie ist das ekelig zu Mindestlohn ausgelacht zu werden. – ich z.B. würde als Müllsammlerin uffe Marina Graf Bismarck gerne alle ausgepuckten Schalen sammeln und dort gesammelt niederlegen wo man so rumspuckt – – da kommt nen unbequemer Haufen zusammen, ich schwör

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  • 7. Juli 2021 um 16:40
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    Es fehlt einfach eine funktionierende Instanz, Verein etc., die direkt Kontakt haben, mit der gesamten Roma-Gruppe. Die Einzigen, die Kontakt haben, ist das Lalok. Hat aber zuwenig Geld. Wir haben das damals auch. versucht ist aber nicht weiterverfolgt worden – und unser Projekt war ja dann auch Zuende. In Dortmund sind die wesentlich besser aufgestellt. Da gibts immer wieder gute Aktionen. Wie diese her:
    https://www.nordstadtblogger.de/grosse-muellsammel-aktion-von-roma-im-nordmarkt-quartier/?fbclid=IwAR1KMBWpSvmvy8AR732351FmWBgBHLcCCMUkbf4BBnNUmCjX0hl6c0HBeEU

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    • 8. Juli 2021 um 9:51
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      Ja, nicht nur Dortmund ist besser als Gelsenkirchen.

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  • 8. Juli 2021 um 9:52
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    Seit über zehn Jahren hält dieser Zustand jetzt schon an, den Henriette Reker einst als Kämmerin so beschrieb:
    „Es ist zu konstatieren, „dass die Standards der Aufgabenerfüllung in Gelsenkirchen z.T. weit unter den Vergleichstädten lagen.“ Und: “Es ist daher festzustellen, dass das Angebot kommunaler Leistungen für die Bürger gegenüber dem Landesdurchschnitt, aber auch im Vergleich mit Kommunen ähnlicher Finanzsituation deutlich geringer ausfällt.” (Entwurf des Haushaltssicherungskonzeptes 2010-2013, Drs. 09-14/516, Pkt. 4.1, H. Reker, S. 9/10)

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    • 8. Juli 2021 um 9:53
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      Seitdem gibts auch keinen Sozialbericht mehr, oder? Habe gestern zufällig gelesen, dass Herten sein Jugendamt durch eine Firma hat prüfen lassen – um zu checken, wieviel Stellen es tatsächlich braucht. Fand ich interessant.
      Vom Planungsamt GE sitzt ja jetzt auch Janine Feldmann da…ein Kommen und Gehen…

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    • 8. Juli 2021 um 9:58
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      darf oder muss das so verstanden werden, dass nicht nur das Angebot kommunaler Leistungen geringer ist, sondern dass die Anforderungen an die Leistungserbringer in gleichem Maße sinken????

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      • 8. Juli 2021 um 10:06
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        Ich konnte nur beobachten, wie viele Leute innerhalb von fünf Jahren die maßgeblich in und an der Stadtgesellschaft arbeiteten – teils führend und auch außergewöhnlich engagiert, die Kommune verlassen haben. Vom Sozialarbeiter, über den KOD; bis hin zu Dezernenten..verschiedenster Abteilungen. Ich finde das bemerkenswert.

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        • 8. Juli 2021 um 10:08
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          also GE als Durchlauferhitzer und Sprungbrett oder hohe Fluktuation wegen „prima“ (Arbeits)Klima. 😁

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          • 8. Juli 2021 um 10:41
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            Bei denen, die ich persönlich kannte, war viel Frust dabei.

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  • 29. Juli 2021 um 12:13
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    Sehr geehrter Herr Niski,

    Frau Oberbürgermeisterin Karin Welge hat mich gebeten, Ihnen für Ihre E-Mail vom 4. Juli 2021 noch einmal zu danken und Sie über das Ergebnis der umgehend von ihr veranlassten Prüfung zu informieren.

    Zunächst bedauern Frau Oberbürgermeisterin Karin Welge und auch ich persönlich sehr, dass Sie und Ihre Partnerin in der Küppersbuschstraße ein derartiges Verhalten erfahren mussten.

    Die Integration unterschiedlicher Personengruppen ist seit mehreren Jahrzehnten ein zentrales Thema in unserer Stadt. Sie beinhaltet leider immer auch ein gewisses Konfliktpotenzial und erfordert daher einen permanenten Verständigungsprozess über die Regeln des Zusammenlebens.

    Über das Referat Zuwanderung und Integration werden durch die Stadt Gelsenkirchen und die hier tätigen Wohlfahrtsverbände Projekte initiiert und durchgeführt, die ein Ankommen in Gelsenkirchen erleichtern sollen und der Integration von geflüchteten und neuzugewanderten Menschen dienen. Ziel dieser Projekte ist das Vermitteln von Grundlagen unserer Gesellschaft. Gegenseitiger Respekt ist dabei von besonderer Bedeutung.

    So richtet sich beispielsweise das Projekt „Interkulturelle Nachbarschaft“ vor allem an Menschen aus Rumänien und Bulgarien. Hier erfolgt muttersprachlich eine Aufklärung über die Regeln des gemeinschaftlichen Zusammenlebens sowie eine Konfliktvermittlung.

    Aufgrund von Hinweisen aus der Nachbarschaft wurde die von Ihnen genannte Örtlichkeit in der Küppersbuschstraße bereits am 23. Juni 2021 aufgesucht. Hierbei wurden die Bewohnerinnen und Bewohner ausführlich über die Regeln des gemeinsamen Zusammenlebens in Kenntnis gesetzt. Dabei erfolgten insbesondere Ansprachen zu den Themen Ruhestörung und sachgemäße Mülltrennung sowie zum ordnungsgemäßen Befeuern eines Grills. Darüber hinaus wurden die Bewohnerinnen und Bewohner am 14. Juli 2021 noch einmal nachdrücklich zum Rattenbefall, zur sachgemäßen Entsorgung von Essensresten sowie zur grundsätzlichen Sauberkeit aufgeklärt.

    Zudem wird das Referat Öffentliche Sicherheit und Ordnung unter Einbeziehung der Eigentümerinnen und Eigentümer der umliegenden Wohnhäuser in Kürze eine Giftköderaktion initiieren.

    Diese objektübergreifende Bekämpfungsmaßnahme wird vor Ort auch von der aufsuchenden Sozialarbeit unterstützt. Die Bewohnerinnen und Bewohner sollen hierdurch nochmals dafür sensibilisiert werden, dass neben Sperrmüllablagerungen auch Lebensmittelreste ein Risiko für Schadnagerbefall darstellen.

    Durch die ergriffenen Maßnahmen sollen spürbare Effekte in der Reduzierung des Schadnagerbefalls bewirkt werden. Zur nachhaltigen Verbesserung wird die Örtlichkeit weiterhin regelmäßig aufgesucht und die begonnenen Aktionen fortgesetzt.

    Frau Oberbürgermeisterin Karin Welge und ich sind zuversichtlich, dass sich die Situation im Wohnumfeld der Küppersbuschstraße durch die zahlreichen Maßnahmen verbessern wird.

    Ich hoffe, auch im Namen von Frau Oberbürgermeisterin Karin Welge, dass die Ausführungen zur Klärung Ihres Anliegens beitragen.

    Abschließend danke ich Ihnen sowie Ihrer Partnerin für Ihr Engagement und wünsche alles Gute.

    Mit freundlichen Grüßen

    In Vertretung

    Luidger Wolterhoff

    Stadtkämmerer

    Vorstand für Finanzen,
    Personal und Organisation,
    Feuerwehr
    Hans-Sachs-Haus
    Ebertstraße 11

    45875 Gelsenkirchen

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  • 29. Juli 2021 um 13:25
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    ich kenne Menschen aus Syrien, aus Marokko und so weiter, die sich bei uns in Deutschland integriert haben, die sich verständigen können und Teil unseres Lebens sein möchten. Für mich gibt es auch viele Zugereiste aus Osteuropa, die sich nicht integrieren wollen und die unsere Gesellschaft nicht akzeptieren. Siehe diverse Artikel auch zum Thema „Ziegelstr.“ und Ückendorfer Str. usw.
    Wir in Gelsenkirchen sind nicht alleine verantwortlich für eine gelungene Integration. In dieser Hinsicht stehe ich auf dem Standpunkt, dass wir – gerade in Gelsenkirchen und im Ruhrgebiet – keine unbegrenzte Zuwanderung aushalten können, die dem Sozialstaat auf der Tasche liegen.

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  • 29. Juli 2021 um 16:34
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    UIh. Schön! Bei den Kultrvermittlngen würde ich gern mal zusschauen. Außerdem fälltt mir gerade ein, dass in Hüllen einmal ein Haus permanent Probleme mit Müll im Hinterhof hatte, weil der Vermieter nicht genügend Mülltonnen dort hinstellte und die Nachbarn sich beschwerten, das ihre Mülltonen ständig voll waren. Ob er zu geizig war oder was sonst die Gründe waren, weiss ich nicht.

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  • 29. Juli 2021 um 16:35
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    @Mar.Kol.

    So einfach ist das auch nicht. In Bochum reiht sich z.B. neben der unteren Einkaufsstraße zwischen Brück- und Hans-Böckler-Straße im Umkreis von 50 m rund sieben arabische Obst- und Gemüseläden. 200 m weiter auf der Herner und Dorstener genauso. Wer kann soviel Gemüse essen? Ist ja gesund! Alles mit Riesen arrabischen Schriftzügen als Werbetafeln obendrüber – -manchnmal noch daneben in Englisch: Supermarket. Daneben ein Barbershop nach dem Anderen und AL-Zein-Dönerbuden im Kortländerviertel. Das Stadtmarketing guckt zu.

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