Die GRÜNEN und das Ikarus-Syndrom*

Soll ich von mir reden Ich wer
Von wem ist die Rede wenn
Von mir die Rede geht Ich Wer ist das
Im Regen aus Vogelkot“ **

Ein Gedankenspiel
Im ersten Moment mag der Rückgriff auf zwei Mythenstränge aus dem antiken Griechenland – die Geschichte von Dädalus und Ikarus und die Argonauten-Sage – zu überfrachtet und schwerfällig erscheinen, wenn man einen Blick auf das profane politische Tagesgeschehen werfen will. Löst man sich allerdings vom hitzigen und überhitzten tagesaktuellen Schlagzeilengetümmel und vom Kampfgeschrei der Akteure der medialen Arena und hält inne, um das Grundsätzliche zu betrachten, also auf das zu schauen, was hinter den Sätzen mit dem nahen Verfallsdatum zu entdecken ist, ist das Ferne nur scheinbar weit weg.
Das hat einen einfachen Grund: die alten Mythen, die geronnen sind in den Epen Homers (etwa 700 v.Chr.) und den Theaterstücken des „goldenen“ 5. vorchristlichen Jahrhunderts in Athen, deren bekannteste Autoren Sophokles, Aischylos und Euripides sind, behandeln nicht nur die grundsätzlichen Fragen der menschlichen Existenz (Wer bin ich, woher komme ich? etwa in „Ödipus“) und das Verhältnis der Menschen zu den Göttern, sondern auch nahezu tagespolitische Themen, etwa die Frage, was eine gute Regentschaft ausmacht und ob die menschlichen Gesetze über den Gesetzen der Götter stehen (etwa in „Antigone“). Und so handeln die alten Mythen auch immer wieder vom Aufstieg zur Macht und von deren Verlust, von Glanz und Niedergang! Und von Täuschung und Selbsttäuschung!
Nehmen wir, als Gedankenspiel, die GRÜNEN als Protagonisten unseres Gegenwartsdramas, haben wir den Stoff, wie er nicht besser als Musterbeispiel einer solchen Geschichte dienen könnte.
Beginnen wir also: Mit  dem ganz Profanen, also den Fakten und den Zahlen.

Zahlen, Daten, Einschätzungen
Die GRÜNEN haben (auf Bundesebene) in den letzten Monaten einen Aufstieg erlebt, wie er in keiner anderen Phase ihrer bisherigen Geschichte als Partei gelungen ist. Noch vor wenigen Wochen schien sich die Perspektive zu eröffnen, tatsächlich eine Regierung unter ihrer Führung zu bilden. Die CDU/CSU dümpelte in den Umfragen nicht nur vor sich hin, sondern verlor an Zustimmung, die SPD verharrte in der Bedeutungslosigkeit von um die 15% bei Umfragen, die GRÜNEN stiegen von Monat zu Monat nach oben. Im April (26.4.) notierte CIVEY für sie den Spitzenwert mit 29%, FORSA am 28.4. stramme 28%, ebenso Anfang Mai (5.5). INFRATEST gab als Ergebnis für die GRÜNEN am 6.5. 27% an – die GRÜNEN lagen über Wochen vor der CDU/CSU, die in einem Tief feststeckte. Doch dann änderte sich der Trend. Die GRÜNEN verloren Woche um Woche Prozentpunkte, die CDU/CSU legte zu. Die aktuelle Sonntagsfrage vom 4.7. weist für die CDU/CSU 28,7% aus (+0,1), für die GRÜNEN noch 20,2 % (-0,4%), wobei das Institut INSA die GRÜNEN in der Woche zum 2.7. bereits unter 20% sah (18%).
Wir wissen, dass diese Umfragen nur Momentaufnahmen sind, dass sie durchaus nicht exakte Voraussagen sind, eine Fehlertoleranzbreite haben. Aber quer durch alle Institute zeigt sich, wenn auch mit geringen Abweichungen, der in den Zahlen deutlich werdende Trend.
Der hat unterschiedliche Ursachen. Natürlich hat er mit der Kandidatin zu tun. Was die Krönungsmesse für Annalena Baerbock sein sollte, war bereits eine Art Kipppunkt. Was in den Tagen und Wochen zuvor bereits an Pannen und Peinlichkeiten aufgelaufen war, fand einen beschämenden Tiefpunkt in dem Ausruf „Scheiße“ nach ihrer Parteitagsrede, die wieder mit einem fatalen Versprecher ihre Schwächen im Vortrag offenbarte. Die Veröffentlichung ihres Buches und die Aufdeckung immer neuer Plagiatspassagen verschärften das Desaster, weil Baerbock, anstatt Fehler zuzugeben, immer neue Ausflüchte präsentierte und führende Figuren der Partei zu einer Verschwörungserzählung griffen und sie zum Opfer einer feindlichen Kampagne machen wollten. Oder ihr Buch (als Verteidigungslinie)  im Grunde abwerteten („Werbeschrift“, Jürgen Trittin) oder einfach schwiegen (Habeck).
Aber sich an Baerbock allein abzuarbeiten, greift letztlich zu kurz. Viel entscheidender ist doch die Antwort auf die Frage, wie es sein konnte, dass eine Partei sich im Grunde selbst ihrer Chancen beraubte, indem sie eine Führungsfigur präsentierte, die nicht den Glanz, sondern das Elend der Partei verkörpert. Die Antwort könnte lauten: Die GRÜNEN haben eine Kunstfigur erschaffen, weil sie auf sich selbst hereingefallen sind.

Die Selbsttäuschung
Über Monate hinweg sind die GRÜNEN auf einer Woge der Zustimmung geschwommen. Sie schienen zu Menschenfischern zu werden. Neue Mitglieder, vor allem jungen Menschen, vermeldeten die Kreisverbände wie nie zuvor. Man konnte den Eindruck gewinnen, die Tausenden von Jugendlichen der FFF-Bewegung würden ihre Heiligenverehrung für Greta nun auf Annalena Baerbock übertragen und sie zur Schutzpatronin der Klimareligion aufsteigen lassen. Mit über 32% hängten die GRÜNEN die CDU bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im März ab. Zuwächse auch im Bund schienen den Vormarsch der GRÜNEN unaufhaltsam zu machen.
Das erste große Warnsignal dann Anfang Juni bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt: Die GRÜNEN blieben bei enttäuschenden 5,9 % stehen, wogegen die CDU 37,1 % holte und Zuwächse erzielte, mit denen niemand gerechnet hatte. Dass die AfD, trotz prozentualer Verluste, noch 20,8% holen konnte, trübte das Ergebnis zusätzlich. Aber man hielt sich offensichtlich an den (noch) positiven Zahlen bei den Umfragen fest (siehe oben) und trat als Partei auf, die den Türgriff zum Kanzleramt in der Hand hielt. Die den GRÜNEN positiv gesonnene Mehrheit der Medien, sowohl bei den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten als auch in den großen Zeitungsverlagen, scheinen den Blick der GRÜNEN auf die Wirklichkeit verschleiert zu haben. Sie verwechselten den medialen Hype um sich mit „der Welt da draußen.“ Sie flogen immer höher, nahmen Warnungen (Sachsen-Anhalt) nicht zur Kenntnis – gleich Ikarus, der die Warnungen seines Vaters missachtete, der ihn mahnte, der Sonne nicht zu nahe zu kommen, um sich nicht zu gefährden. ABER: Das „Ikarus-Syndrom“ hatte die Partei längst befallen!
Wenn ein Unterschied zwischen der alten Geschichte und dem Verhalten von Ikarus zum Agieren der GRÜNEN besteht, dann wohl der: Dädalus warnte seinen Sohn vor den Gefahren. Baerbock wurde offensichtlich nicht davor gewarnt, der Sonne zu nahe zu kommen. Im Gegenteil: Die GRÜNEN erkannten offensichtlich nicht die Gefahr, die darin lag, ihre eigene Befindlichkeit, ihre eigenen Setzungen und moralischen Selbstüberhöhungen mit den Auffassungen der Bürgerinnen und Bürger des Landes gleichzusetzen. Und dies auch, weil die mediale Befeuerung ihrer Wichtigkeit und Wertschätzung sie verblendete. Sie stellten aus Prinzip und Satzungskonformität jemanden als Kanzlerkandidatin auf, die sie, trotz (oder wegen!) Mangels an Erfahrung und Qualifikation, künstlich zum Menschen mit Erfahrung und Qualifikation aufbauten. Offensichtlich so lange und so heftig, bis Annalena Baerbock, den Avatar, den die GRÜNEN mit ihr aufgebaut hatten, tatsächlich mit sich selbst verwechselte und die Angaben in ihrem Lebenslauf für echt hielt. Die GRÜNEN prüften den Lebenslauf Baerbocks offensichtlich nicht, sie durchleuchteten ihren Status als Bundestagsabgeordnete offensichtlich nicht auf finanzielle Korrektheit, sie prüften ihr Buch-Manuskript offensichtlich nicht auf formale Mängel, Plagiatspassagen und inhaltliche Substanz. Ihnen galt die mediale Inszenierung mehr als die substanzielle Schwäche der Kandidatin, die sich inhaltlich, sprachlich und im Agieren offenbarte.
Deshalb hatte offensichtlich auch niemand den Mut, die Bremse zu ziehen, einmal inne zu halten und ehrlich die Frage aufzuwerfen, ob es überhaupt nötig und angemessen sei, eine Kanzlerkandidatin oder einen Kanzlerkandidaten aufzustellen. Und noch dazu jemanden, den man als Hauptfigur einer Inszenierung sehen musste! Dabei hätten die führenden Köpfe der GRÜNEN wissen müssen, dass jemand, der als sein Ziel die Kanzlerschaft nennt, öffentlich anders gegrillt wird als jemand, der sich um das Amt des dritten Beisitzers im Vorstand eines Bezirksligavereins im Fußball bewirbt.
Zu den parteiinternen Dauerjubelorgien kamen die medialen Lobpreisungen hinzu. Deshalb ist es richtig, wenn Ulf Poschardt, der Chefredakteur der WELT, in seinem Beitrag „Die vorlaute Seligsprechung einer jungen, ehrgeizigen Frau“ am 10.6.21schreibt:
Am Absturz der grünen Kanzlerkandidatin sind auch die aktivistischen Medien schuld. Denn die Schmeichler und Claqueure haben Annalena Baerbock nicht gutgetan. Sie haben das Genauer-Hinsehen provoziert. Die Schmeichler und Claqueure müssen sich fragen, ob sie ahnen, was sie mit ihrer vorlauten Seligsprechung einer jungen, ehrgeizigen Frau angerichtet haben. Sie haben sie in Sicherheit gewiegt, wo es keine gibt.“ (https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus231730403/Annalena-Baerbock-Die-Schmeichler-haben-ihr-nicht-gutgetan.html)

Die verbrannten Flügel oder Der Absturz

Die ganze Malaise zeigt sich in voller Schärfe nun bei den Windungen und Wendungen in der Plagiatsaffäre. Baerbock weiß nicht mehr, wer sie ist und was sie da als Buch verfasst hat. Mal ist das Buch eine Biographie und ein Sachbuch zugleich („beides“), mal ist es keine Doktorarbeit, dann ist es ein Buch über sie, auf jeden Fall ist es „kein Fachbuch, daher gibt es keine Fußnoten.“ (WAZ).
Aber dennoch ist sie mit ihren Argonauten, den GRÜNEN, auf der Reise, um das „Goldene Vlies“ zu holen. Da ist die Kanzlerschaft schon fast zu klein, da muss es schon die ganze Welt sein. Ein Büchlein ohne Plagiate bekommt sie zwar nicht hin, aber die Welt, die wird gerettet: „Diese Wahl ist eine Richtungswahl für das nächste Jahrzehnt. Wir haben die große Chance, aus dem weltweiten Umbruch einen Aufbruch zu machen. Ich will diese epochale Aufgabe beim Schopfe packen (…).“ (WAZ, 3.7.21)
Dabei ist es bekanntlich schon nicht ganz einfach, sich selbst am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen. Angeblich soll es dem Freiherrn von Münchhausen ja gelungen sein. Aber dabei handelt es sich wohl um eine Lügengeschichte – was hier zugleich durchaus ins Bild passt. Der Widerspruch zwischen dem Anspruch der GRÜNEN und den Fähigkeiten ihrer Kandidatin ist mittlerweile so groß, dass der schöne Schein kaum noch aufrecht zu erhalten ist. Der funkelnde Stern am politischen Firmament ist auf ein Gendersternchen zusammengedampft. Der Anspruch, eine „epochale Aufgabe beim Schopfe zu packen“, ist zusammengeschnurrt auf das Bloßstellen einer Hybris auf der einen Seite, bei Baerbock selbst, und auf das Verheizen einer überforderten Kandidatin auf der Seite der Partei.

Dass dieser Widerspruch nicht mehr zu übersehen ist, macht ein Kommentar in der taz deutlich, die fast als eine Hauspostille der GRÜNEN zu sehen ist. Die taz, genauer die Redakteurin Silke Mertins, findet endlich den Mut zu schreiben, dass, um auf ein Märchen zu verweisen, die Kaiserin keine neuen Kleider anhat, sondern nackt ist.
Sie titelt: „ Es ist vorbei, Baerbock!“ und schreibt in ihrem Kommentar u.a.:
Baerbock ist an ihrem eigenen Ehrgeiz gescheitert. Die Umfragewerte sind im freien Fall. Wenn es in diesem Tempo weiter abwärts geht, dann landen die Grünen dort, wo sie auch 2017 waren: bei knapp neun Prozent. Nicht nur für die Partei wären die Arbeit und die inhaltliche Neuaufstellung der letzten drei Jahre dann umsonst gewesen, denn nach einer Regierungsbeteiligung sähe es bei schlechten Ergebnissen nicht mehr aus.“ Die Autorin weist darauf hin, dass das starre Festhalten an der Quotenregelung bzw. der Gleichstellung dazu geführt hat, dass der besser Qualifizierte, nämlich Habeck, hinter der weniger Qualifizierten zurücktreten musste. Ihr Kommentar endet mit dem Satz: „ Mit ihrer Selbstüberschätzung hat Baerbock dem Feminismus einen Bärendienst erwiesen.“***
Nun also wird die Hochgejubelte eine Kritisierte – so wie Medea eine Verstoßene wird. Medea, die Zauberkräfte hatte und Jason und den Argonauten dabei half, das Goldene Vlies zu erlangen, wurde schließlich von Jason verstoßen. Annalena Baerbock verzauberte viele, die sich verzaubern lassen wollten und ihr einredeten, sie hätte Zauberkräfte. Doch nun erweisen sich die Zauberkräfte als billige Varieté-Illusion. Man beginnt, ihr den Rücken zuzukehren.
Und sie steht kurz davor, eine Abgemeldete zu werden.

Sie steht im Regen aus Vogelkot.

 

*Siehe zum Begriff Ikarus-Syndrom: Prof. Dr. Anna Leisner-Egensperger, Das Ikarus-Symdrom politischer Betätigung: die Attac-Entscheidung des Bundesfinanzhofs: https://verfassungsblog.de/das-ikarus-syndrom-politischer-betaetigung-die-attac-entscheidung-des-bundesfinanzhofs/
**Heiner Müller, Verkommenes Ufer Medea Material Landschaft mit Argonauten
***(https://taz.de/Vorwuerfe-gegen-Annalena-Baerbock/!5784037/)

Alle Fett- und Kursivsetzungen durch mich (BM)

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Bernd Matzkowski

geb. 1952, lebt in GE, nach seiner Pensionierung weiter in anderen Bereichen als Lehrer aktiv

4 Gedanken zu „Die GRÜNEN und das Ikarus-Syndrom*

  • 5. Juli 2021 um 16:07
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    Die Annalena Baerbock wurde, ich sehe das auch so wie die Redaktion HerrKules, verklärt und ikonisiert. Die Welt hat Greta Thunberg und Deutschland hat die Baerbock, und gefühlt halb Deutschland schwelgte in den Gedanken, was man unter einer Kanzlerin Baerbock alles umsetzen könne. Man hob ab in Sphären, die vorher bei den Grünen nie bekannt waren. Ich glaube, hätte man sie als Jean d’Arc des Klimaschutzes bezeichnet, das wäre dem Gefühl sehr nah gekommen. Der Vergleich mit der Kaiserin neue Kleider ist gut gewählt, sie steht nun nackt da, weil die taz als der kleine Junge daher kommt.
    Ich bevorzuge da ein etwas anderes Bild.
    Der Witz mit den drei Mönchen die am Bach stehen. Schreiben wir den mal auf Annalena Baerbock um:
    Annalena Baerbock wandert durch die Landschaft, da sie ein Kloster besuchen will. Auf ihrem Weg dorthin trifft sie zwei Mönche, die auch auf dem Weg zum Kloster sind und die sie einladen, sie doch zu begleiten.
    Zu dritt unterwegs kommen sie an einen größeren Bach. Der erste der Mönche schickt ein lautes Gebet gen Himmel und geht trocken Fußes über den Bach. Der zweite Mönch tut es dem ersten gleich und kommt auch trocken auf der anderen Seite an.
    Ach das kann ich auch – denkt sich Annalena, schickt begeistert ein lautes Gebet gen Himmel, setzt den ersten Fuß aufs Wasser und fällt in den Bach und ist pudelnass.
    „Ja,“ sagt der erste Mönch, „Gottvertrauen hat sie, sie weiß aber nicht wo die Steine liegen!“

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  • 6. Juli 2021 um 15:56
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    A.B. in „leichter Sprache“
    Was sie macht (Selbstauskunft):

    „Ich bin auch Politikerin im Deutschen Bundestag.
    Der Bundestag ist ein großes Haus in Berlin.
    Dort arbeiten viele Politiker*innen.
    Das schwere Wort ist: Abgeordnete.
    Wir sind 66 grüne Abgeordnete im Bundestag.“

    Frage(n):

    Ist „Politiker*innen“ tatsächlich leichter auszusprechen und zu verstehen als Abgeordnete?
    Wenn ja: Warum wird dann „Abgeordnete“ im Text weiter benutzt?

    „Auf der ganzen Welt ist es zu warm.
    Vor 100 Jahren war es nicht so warm.
    Das Klima hat sich geändert.
    Das heißt: Klima-Wandel.
    Der Klima-Wandel ist schlecht für unsere Umwelt.
    Das ist auch für uns Menschen schlecht.
    Das viele Wasser fließt ins Meer.
    So steigt das Wasser im Meer immer höher.
    Dort wo früher die Küste war, ist heute schon das Meer.“

    Frage(n):

    Wo kommt das viele Wasser her, das ins Meer fließt und im Meer immer höher steigt?
    Ich war vor ein paar Tagen noch an der Nordsee-Küste. Die war jedenfalls noch da. Das Meer ist sogar für Stunden vor der Küste weggelaufen, kam aber später noch mal wieder. Aber die Küste war immer noch da, als ich weggefahren bin!

    Quelle: https://annalena-baerbock.de/leichte-sprache/
    Zitate (“ “ „) sind der Quelle entnommen

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    • 6. Juli 2021 um 17:20
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      klingt irgendwie infantil

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      • 7. Juli 2021 um 13:03
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        vielleicht googeln Sie einfach mal an wen die „leichte Sprache“ sich richtet, bevor Sie die Adressaten direkt infantilisieren.

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