Liebe CDU, beim ersten Mal tut es immer weh, oder?

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Ich stehe nun kurz vor meinem ersten Mal.
Meiner Entjungferung.
Nicht dass ich Malte Stuckmann nicht zutrauen würde, dass er irgendwas mit besser Gelsenkirchen lebenslang machen würde, aber gegen die Lichtgestalt F. Baranowski kann er nun mal optisch nicht punkten.
Wenn er doch wenigstens einen echten Knebelbart hätte oder einen VanDyk Bart a la Johnny Depp. Der von Ihnen selber ausgebootete Sascha Kurth wäre mir eigentlich lieber, obwohl er die Herzen der Gelsenkirchener eher kaum erwärmen könnte mit seiner kühlen Art.

Objektiv gesehen spricht also alles für die bunte, echte Karin als OB. Ihr beruflicher Werdegang, ihre Laufbahn… allein, die SPD braucht Hilfe. Vom Wähler. Vom Abwähler.

Deshalb werde ich zum ersten Mal in meinem Leben die CDU wählen. Ich habe große Angst, ich werde die schlechten Erinnerungen an Großwildjäger wie Rauer (SPD) oder Wittke (CDU) nicht los.

Ist Herr Stuckmann auch Jäger?

Wird Herr Stuckmann als OB verhindern, dass die vereinigten Kampftruppen der gewokten GrünenSPD neue Sprachregelungen für den Bürger durchsetzen?

Vielleicht sogar Gendersterne ans Stadtwappen heften?

Kann er mir versprechen, dass mir auch weiterhin nichts auf den Straßen passiert, wenn ich die fleißig nicht nutze?

Haben Sie eine Sorgenhotline für Erst-CDU Wähler? So etwas wie einen Doktor Sommer der mich beruhigend an die Hand nehmen könnte?

Also ich glaube ich schlafe noch mal eine Nacht drüber und dann mache ich es.
Mit Foto. Versprochen.

Es grüßt sie als Mit-glied der Randgruppe und Minderheit der wählenden Bürger höflichst ihr H. Niski.

P.S. wenn Sie ein Fähnchen oder einen Dauerlutscher o.ä. mit einem coolen CDU Spruch hätten, würde ich den zusammen mit dem Wahlschein fotografieren.

Übrigens waren die Wahlkampfangebote der Grünen und der SPD unterhaltsamer als Ihre. Aber jetzt bin ich erst mal ruhig.

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Heinz Niski

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Bernd Matzkowski

Niski, hören Sie mal! In der ersten Runde haben Sie mir diese Blauhaarige von der Partei “Die Partei.Die sehr gut ist” ans Herz gelegt. Und jetzt den Malte S., der sich für den Muezzin-Ruf ausgesprochen hat, hier in GE.Was soll das denn? Obwohl ich sagen muss:In dem schwarzen Anzug sieht er schon ganz gut aus, macht was her, früher, also zu meiner Zeit, hätte man gesagt: ein stattlicher Mann. Aber dieses Großfoto, auf dem er mit seiner Herzensdame vor der Arena herumtollt- das ist ja fast so schlimm wie diese hippiesken Fotos der Grünen im H&M-Style. Ich sag mal so:der Malte S. macht einen auf: Ich bin von hier weg und bleib auch hier. Echt GE. Also Lokalpatriotismus! (Oder er bleibt hier, weil ihn woanders sowieso niemand haben will?!)Da hat mein Schwager gesagt (und der muss es wissen, denn er ist bosnischer Kroate): Das ist doch egal, wo einer herkommt, Hauptsache, der kann was und macht was für die Stadt!Und da hat der Balkanese nicht ganz unrecht, oder?
Kurz und gut: So wirklich überzeugt bin ich noch nicht. Vielleicht haben Sie noch mehr Hilfen?

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Malte S.

vielen Dank! Mal eine ganz andere Sicht 🧐 unterhaltsam und ehrlich – seltene Kombination. 😉👍🏼

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Vera S.

Bisschen viel zu lesen. Aber es lohnt sich. Ich habe sehr gelacht!

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Vera S.

vielen Dank

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So.Jo.T.

Ganz ehrlich: Ich habe drei Männer, die AfD-Wähler waren, davon überzeugt, dass es besser ist CDU und Malte Stuckmann zu wählen. Sie taten das mit großer Überzeugung – auch, weil es ja gegen die SPD und ihre Arroganz der Macht geht, die es nach dem Vorbild der Stadt Augsburg erst zu durchbrechen, und später nach und nach – von 35 % auf unter 15 % – runterzubrechen gilt.
In Gelsenkirchen haben bereits innerhalb von 100 Jahren mehrere polnisch-stämmige Bürger Gelsenkirchen reagiert. Das hätte um 1900 herum niemand so schnell für möglich gehalten. Jetzt gibt ein Frank Baranowski den Stab ab, und ermöglicht damit langfristig das oder andere Narrativ, das ebenfalls in die Geschichte eingehen wird.

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B

Hören Sie mal, Niski! Sie machen hier lauthals Reklame für diesen Malte S, brechen das Wahlgeheimnis und packen in den Wahlumschlag auch noch einen Glückspfenning. Welche symbolische Bedeutung hat das?
Ich habe derweil darüber nachdedacht, was dieses Malte-plus-Herzensdame-Plakat vor der Arena bedeuten soll. Jetzt ist es mir klar geworden – nach der Klatsche gegen die Bayern. Die beiden laufen ja weg (!!) von der Arena und nicht hin – und freuen sich wohl – also darüber, dass sie weglaufen können und wegen Corona nicht mehr hinmüssen. Da habe ich schwer den Verdacht, der Malte ist gar kein richtiger Fan, obwohl er auch auf seiner Seite mit seinem Schalke-Fan-sein Reklame macht . Warum ich das glaube? Ich habe den Malte noch nie neben mir am Urinal in Block K (Nordkurve) stehen gehabt – allerdings die Frau Welge auch noch nicht!Was sagt mir das über die beiden?
Ich werde also noch nachdenken müssen, bis meine Briefwahlunterlagen kommen.
Positiv finde ich, dass die Grünen doch tatsächlich keine Wahlempfehlung abgeben, was ja bedeutet, dass ich meinen eigenen Kopf gebrauchen darf und sie mitr nicht vorschlagen, was ich zu denken habe. Zu denken gegeben hat mir mal wieder Frau Katrin Göring-E., die kürzlich meinte uns mitteilen zu müssen (im Kontext von Lesbos-Lagern), der barmherzige Samariter habe ja schließlich auch seinen Mantel geteilt. Da sieht man mal wieder, warum es nicht gut ist, ein Theologiestudium abzubrechen und in die Politik zu wechseln! Ich glaube ja, der mit dem geteilten Mantel war der St. Martin! Aber Samariter oder St.Martin -ist das nicht ein wenig so wie Andi Möllers Mailand oder Madrid (Hauptsache Italien)oder Karin oder Malte?
Niski, sie sind ein entscheidungsfroher Mann, helfen Sie einem Wankelmütigen auf die Sprünge!

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Bernd Matzkowski

Herr Heinz, ich kann doch nicht die C-Partei wählen und dann zwingt uns die Frau vom Bürgermeister irgendwelche asiatischen Rituale auf oder alle Mitarbeiter- (außen und -innen) müssen bei Dienstantritt erst einmal “Den sprechenen Hund”, Die “Tigerschnauze” oder die “Gebärende Igelfrau” machen. Meinen Sie etwa, die Mitarbeiter-(innen und außen) des KOD können dann die Müllberge und die in zweiter und dritter Reihe parkenden Graußraumfahrzeuge (etwa in der Weberstraße) der Bereicherer heimischer Kultur einfach wegmeditieren?
Mein Favorit, ganz ehrlich, wäre sowieso der Klaus Hermandung gewesen (CDU), der hat nämlich vor Jahrzehnten ganz sauber als Familienrichter meine Scheidung durchgezogen, wofür ich ihm heute noch dankbar bin, weswegen wir uns noch immer siezen! (Danke, Klaus H!). Den würde ich ohne zu zögern wählen?
Für den Malte spricht natürlich, dass er am selben Gumminasium Abi gemacht wie meine Frau. Das ist schon mal ein Argument. Über das Royale muss ich noch nachdenken – die Fürstin von der L überzeugt mich ja auch nicht!

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Bernd Matzkowski

“König von Mallorca” schließt für immer!
So lautete eine Schlagzeile vor ein paar Tagen!
Deshalb, Herr Niski, mein royaler Vorschlag:
ich wähle Karin oder Malte,wenn sie dem “König von Mallorca”, also Jürgen Drews, eine neue Residenz hier in Gelsenkirchen verschaffen, zumindest solange, bis Mallorca wieder geöffnet wird und König Jürgen aus dem Exil in Deutschland in sein Königreich zurückkehren kann. Damit hätten wir doch vieles auf einmal geschafft:
Ein Prominenter siedelt sich in Gelsenkirchen an!
GE bekommt royalen Glanz und nimmt einen aus seinem Stammsitz vertriebenen Monarchen auf! Gelsenkirchen wird musikalischer!
Neben dem Heinrich-König-Platz könnte es auch noch einen König-Jürgen-Platz geben!
Zu diesem Vorschlag eine Alternative für die beiden Kandidaten und – innen- und außen:
Frau Welge, Herr Stuckmann:
Ich biete hier öffentlich meine Stimme an, wenn Sie (falls der obige Mallorca-Vorschlag wegen diplomatischer Verwicklungen nicht umgesetzt werden kann) dem FC S 04 bis zum Heimspiel gegen Werder
> einen neuen Trainer
>einen echten Mittelstürmer mit Torinstinkt
>einen rechten Verteidiger
>und einen wirklich guten “10er” oder zwei gute “Sechser” verschaffen!
Ich verspreche im Gegenzug, dass ich meine Ehefrau und meine wahlberechtigten Söhne darauf verpflichten werde, Sie zu wählen .
Das wären dann vier Stimmen – und die könnten entscheidend sein!
Dieses Angebot steht bis zum kommenden Mittwoch, High Noon!
Bernd Matzkowski
Veltins Nordkurve, Block K, Reihe 14, Platz 48

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So.Jo.T.

…sind wir hier in Düsseldorf.Nein, auch nicht in Berlin. Tatsächlich hat doch Olaf Scholz selbst seine überambitionierten Beamten zurück gepfiffen. Zu glauben, eine kommunale Kraft hätte da landespolitischen Einfluss drauf, der höre sich Frank Baranowski im WDR5-Interview an, wo er genau das Gegenteil darlegt.
https://www.tagesspiegel.de/politik/gemeinnuetzigkeit-auch-ohne-politische-neutralitaet-scholz-kassiert-reformplaene-fuer-vereine/25284446.html

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