Reisegeheimtipp – Lesbos – Moria

In Corona Zeiten bleibt man besser zu Hause. Rebecca Sommer (Künstlerin, Menschenrechtlerin, Filmemacherin, Fotografin, Journalistin) reist dahin, wo es weh tut. Z.B. nach Moria. Mischt sich unter die Menschen, nicht unter die Journalisten, nicht unter die Delegationen und NGO Reisegruppen, sie geht zu den Bewohnern der Dörfer, Städtchen, sie geht in die Camps, in die „wilden“ Lager, sie beobachtet, hilft, berichtet.Weil auch die Gelsenkirchener Grünen die sofortige Aufnahme von Migranten von Lesbos fordern, sollte man genauer hin schauen. Hier ein Bericht von der „Front“.

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Heinz Niski

Handwerker, Rentner,

19 Gedanken zu „Reisegeheimtipp – Lesbos – Moria

  • 17. September 2020 um 15:57
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    Interessant dass auf herrkules Faschisten und Rassisten ein Forum gefunden haben. Wer R.Sommer eine Plattform bietet, macht sich gemein mit AfD und Rassisten
    https://www.antifa-berlin.info/news/1582-rebecca-sommer—von-der-antirassistin-zur-islamgegnerin

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  • 17. September 2020 um 18:38
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    lieber anonymus, dein beitrag ist sehr wertvoll, weil er den unterschied zwischen unserem verständnis von debattenkultur deutlich macht.
    du fällst ein apodiktisches urteil (herrkules …macht sich gemein mit…), wir stellen etwas zur debatte (!!!), das man ablehnen kann oder auch nicht. du setzt dich nicht mit dem beitrag selbst auseinander, sondern benutzt den artikel von indymedia, um eine debatte genau nicht führen zu müssen.
    wir lassen den beitrag aus berlin stehen, damit man ihn lesen und sich selbst ein urteil bilden kann.
    ich schreibe also nicht: der schreiber anonymus macht sich gemein mit linksradikalen, die demokratie verachtenden gewalttätern, die durch den inflationären und oberflächlichen gebrauch von begriffen wie rassist oder faschist die opfer des holocaust verhöhnen.

    ändern wir einmal die vorzeichen: in der ddr – wenn sie noch existierte – gäbe es über dich eine stasi akte, in der du als linksabweichler, wahlweise anarchist, trotzkist, anhänger bakunins, des schwarzen blocks etc oder als agent des us-imperialismus und der reaktionären kräfte der brd eingestuft wärest; du liest nicht das neue deutschland, sondern eine untergrundzeitung, folglich gehörst du überwacht, weggesperrt (knast oder psycho-knast) – stempel, unterschrift:fertig!
    was oben steht: Herr Kules Ein feuilletonistisches pluralistisches(!!!!) non Profit Periodikum für Gelsenkirchen und Umgebung – das meinen wir auch so. versteck dich also nicht hinter einer akte über die frau, sondern schreibe einen beitrag über den bericht.
    HerrKules einfach einen stempel aufzudrücken, das ist mir, ehrlich gesagt, einfach zu billig!

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  • 18. September 2020 um 7:39
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    Was bitte sagt ihr zu folgenden Recherchen über die Dame?
    https://rechtemedieninfo.blogspot.com/2019/09/wir-der-basis-rebecca-sommer.html

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    • 18. September 2020 um 8:29
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      Die Recherchen deuten subtil an, dass die Dame möglicherweise nicht existiert, ihre Filme nicht selber gemacht hat, auf so genannten rechten Plattformen veröffentlicht, mindestens aber falsche Adressen angibt, sich mit falschen Leuten fotografieren lässt (hier mit Vertretern der CDU-Werteunion) antiislamisch wäre etc.

      Die vielen schriflich und audiovisuell vorliegenden Erfahrungsberichte der Flüchtlingshelfer werden diskreditiert durch Hinweise, dass Rebecka Sommer zu viel Selbstdarstellung betreiben würde, dass die Flüchtlingshelfer enttäuscht wären, weil sich Flüchtlinge nicht so benehmen würden wie Deutsche, dass die Schilderungen ein klares antiislamisches Framing hätten usw.

      Die Wortwahl des Berichterstatters selber hat ein klares Framing, weg von der inhaltlichen Auseinandersetzung hin zur Dekonstruktion der Person, des Themas durch das Setting „wer sich mit konservativen umgibt, diskreditiert sich, seine Position, lügt eh und hat orthopädisch und moralisch eine schlechte Haltung“

      Der Bericht ist geeignet, aufmerksam zu bleiben und immer wieder kritisch zu hinterfragen, wer mich medial durch den Kakao ziehen will, sei es durch inszenierte Erregungsbilder, sei es durch unterlassene Abbildungen. Mehr aber auch nicht.

      Das Flüchlinge gerne missbraucht werden für die eigene politische Agenda, wissen wir in GE nicht erst durch das von der MLPD betreute Syrer-Camp vor dem Hans Sachs Haus.

      Andere Gruppierungen z.B. die deutsch-türkische Freundschaftsgesellschaft, haben hartnäckig wie die Türdrücker der Zeugen Jehovas, Nachwuchs unter den Flüchtlingen gesucht.

      Was also bleibt an Vorwürfen?

      Antiislamismus.

      Kann ich mit leben.

      Selbstdarstellerei.

      Kann ich mit leben.

      Falsche Kontakte.

      Kann ich mit leben.

      Gefakte Filmschnipsel aus dem Urwald.

      Habe ich zur Zeit keine Lust zu überprüfen.

      Ablehnung des UN Migrationspaktes

      kann ich mit leben.

      Da ich selber einen kleinen Einblick in die Flüchtlingsarbeit vor Ort bekommen habe, sind mir die Erfahrungsberichte der Helfer um Frau Sommer durchaus nachvollziehbar, sind glaubwürdig und werden auch nicht dadurch falsch oder unglaubwürdig, weil die Berichte von konservativen Medien gerne zitiert werden.

      https://basisinitiative.wordpress.com/

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    • 18. September 2020 um 8:43
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      1)Was Heinz N. dazu sagt, weiß ich nicht. Wir sind keine siamesischen Zwillinge oder Geklonte!

      2)Mir fällt nur auf, dass auf der „linken“ Seite ja offensichtlich Akten angelegt werden über Personen, die man als rechts, nazimäßig etc einstuft und dass auch du dich dahinter versteckst, kaum aber eine eigene Position zur Thematik „Moria“ etc hier begründet vorstellst. Wieder geht es um die Person Rebecca Sommer (Informationen aus Quellen, die du bevorzugst), nicht um die Sache. Dahinter steckt wohl so etwas wie die Auffassung von „Kontaktschuld“ (früher nannte man das bzw. etwas ähnliches Sippenhaft). Aus meiner Zeit im linken (sehr linken) Lager kenne ich diese Art von Praktiken – und finde sie zum Kotzen! Polemisch: haben da ehemalige Mielke-Mitarbeiter Schulungen durchgeführt?

      3) Noch einmal: Wie du siehst, kannst du deinen Beitrag(ich nenne es mal einfach so) hier mit dem Link versehen (Akte Dame), damit sich andere Menschen, die hier lesen, selbst ein Bild machen können (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!). Das ist Teil meiner Auffassung von dem, was „Journalismus“ und „Debattenkultur“ ist

      4)Jetzt auch mal Fragen von mir:Weltweit haben wir rund 72 Millionen Flüchtlinge. Wieviele davon soll die Bundesrepublik nach deiner Meinung aufnehmen und warum nicht alle? Wieso wird selektiert? Aus Moria sollen wir welche aufnehmen- warum nicht aus anderen Ländern? Wieviele Stunden in der Woche verbringst du – ehrenamtlich – ganz praktisch mit Menschen aus anderen Ländern, die hierhin als Migranten (egal ob als Flüchtling oder Arbeitsmigrant) gekommen sind? Warum nicht mehr Stunden? Welche Art von Tätigkeit übst du aus? In welcher Form (Freitzeit,Alltagsunterstützung, Gang zu Behörden, sozales Zusammensein etc.)?
      Welcher Begriff von „Faschismus“ ist Basis deiner Einteilung von Menschen in das Muster RECHTS/LINKS? Welche Faschismustheorie liegt deinem Begriff zugrunde (z.B.Thalheimer, Dimitroff, also Komintern, Reich, Faschismus als Modernisierung, Faschismus als Mittelstandsbewegung, Faschismus und Totalitarismus)?
      Nur mal so als Einstieg in eine hoffentlich fruchtbare Debatte, um auch etwas Material zu haben, um die Akte Ro.Bie. anlegen zu können, damit ich Indymedia und ähnlichen Publikationen mal mitteilen kann, dass du dich mit Gazetten wie HerrKules „gemein“ machst, weil du hier veröffentlicht hast und liest!

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  • 18. September 2020 um 8:35
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    Aha. Danke für die ausführliche Antwort. Ich bin da mal plakativ: Wer sich mit Figuren wie Maassen ablichten lässt, macht mich misstraurisch.

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    • 18. September 2020 um 8:40
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      wer sich ein Handtuch um den Kopf wickelt und sich mit iranischen Holocaustleugnern abbilden lässt, wie z.B. Claudia Roth, hat möglicherweise im Zwiegespräch versucht klarzustellen, dass es den holocaust gegeben hat.

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      • 18. September 2020 um 8:44
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        Sorry. Das steht nebeneinander, macht es aber nicht weniger angreifbar.

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        • 18. September 2020 um 8:53
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          Wäre sicher ein gutes eigenes Thema, zumal ich selber persönlich und auch das Projekt Herr Kules von mehreren Seiten mit Bannflüchen und Kontaktverboten belegt bin. Herr Kules will seit fast einem Jahr ein Projekt starten mit einer „Galerie der Helden der Zivilcourage“ – erstaunlich viele wären dabei, die von der so genannten kritischen Zivilgesellschaft ignoriert werden, obwohl sie, weil sie öffentlich für Demokratie eintreten, seit Jahren unter Polizeischutz leben müssen. Aber, das wäre ein eigenes Thema.

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    • 18. September 2020 um 9:00
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      Wir haben, mit deinen Worten, „ausführlich geantwortet- übrigens ohne interne Abstimmung!
      Ich warte noch auf die Beantwortung meiner Fragen- dein Schweigen macht mich misstrauisch – ganz plakativ gesagt. Vielleicht bis du eine Neo-Rechter oder nur ein Dünnbrettbohrer, der versucht, sich als Linker zu gerieren, um HerrKules zu unterwandern. Man weiß heute nie so genau oder, wie meine Mutter, die schon bei Gott ist, sagen würde:Man hat schon Pferde vor der Apotheke kotzen gesehen! (Den Satz musst du dir schon selber erklären!)
      Leider kann ich aus zeitlichen Gründen jetzt nicht weiterschreiben, denn ich habe familiäre Pflichten, und am Nachmittag habe ich es mit 12-15 Kindern (teilweise auch den Eltern) aus der Türkei, aus Südosteuropa, vom Balkan und aus diversen anderen Weltregionen zu tun, morgen Vormittag auch. Ich lade dich herzlich ein, mich bei dieser ehrenamtlichen Arbeit mit Menschen aus aller Welt zu unterstützen. Dann kommen wir bestimmt locker ins Gespräch, über Faschismus, aber vor allem mit(und nicht über) Menschen, um deren Wohl es dir doch geht!
      Zuletzt:Maassen ist keine Figur, sondern ein Mensch. Aber diese kleine sprachliche Verobjektivierung lasse ich mal durchgehen, weise aber am Rande darauf hin, dass es sich bei diesem Stilmittel um ein beliebtes Element der Sprache der Hitler-Nazis handelt (Verobjektivierung als Entmenschlichung).

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      • 18. September 2020 um 9:24
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        Meine Meinung teile ich hier bei Facebook ganz klar mit den Artikeln, die ich hier poste und zur Diskussion anregen möchte. Siehe auch Statement zur PR der GE Grünen. Der aktuelle Kommentar aus der Tagesschau auf dieser Seite zur EU-Flüchtlingspolitik gibt genau das wieder, was ich zu Moria, von der Leyen und Co. denke. Was ich allerdings ablehne, ist ein Diskurs auf meiner Ansicht nach höchst verschwurbelten Intellektuellen-Sprech, dem ich weder selbst, noch andere folgen können. Ich bevorzuge da die einfache, klare Sprache, die alle verstehen, die verstehen wollen.

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  • 18. September 2020 um 9:35
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    Anmerkung der Redaktion: es gibt verschiedene Zeitstrahle bei den Beiträgen, da sie versetzt auf Facebook und Herr Kules stattfinden

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  • 18. September 2020 um 9:47
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    Seufz. Nee. ich steige hier aus. Meine Absicht war hier mit dem Link eurer Veröffentlichung über diese umstrittene „Journalistin“ ein „Obacht“ entgegen zu setzen. Nicht mehr, nicht weniger. Ich werde hier auf FB nicht meinen gesamten Werdegang veröffentlichen. Hier liegt immer noch in der Kürze die Würze. Macht ruhig weiter so.😏

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  • 18. September 2020 um 9:51
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    @RoBie „Ich bevorzuge da die einfache, klare Sprache, die alle verstehen, die verstehen wollen.“
    Aha, und das schließt auch Stilmittel der Nazi-Sprache ein?
    Und du definierst, wer verstehen will!
    Was ist kompliziert an einer Frage wie „Wieviele von den 72 Millionen sollen wir aufnehmen“? oder „Auf welche Begrifflichkeit von Faschismus bezoiehst du dich?“ oder Wieviele Stunden verbroingst du – ehrenamtlich – mit…und was machst du genau?
    Aber gut, ein wenig Eskapismus (Ich bevorzuge die einfache, klare Sprache) ist in Ordnung, besonders da ich diese Sprache auch bevorzuge, besonders wenn es um klare Antworten auf einfache Fragen geht?

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  • 18. September 2020 um 10:09
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    NACHHILFE: WAS IST EINFACHE SPRACHE?
    „Anders als bei der Leichten Sprache gibt es für die Einfache Sprache kein Regelwerk. Sie ist durch einen komplexeren Sprachstil gekennzeichnet. Die Sätze sind länger, Nebensätze sind zulässig und sämtliche im Alltag gebräuchlichen Begriffe werden als bekannt vorausgesetzt. Fremdwörter sollten allerdings auch hier nach Möglichkeit vermieden werden, ansonsten sind sie zu erklären. Nach Satzzeichen und Satzabschnitten muss nicht zwingend ein Absatz folgen, solange der Text überschaubar bleibt. Auch das optische Erscheinungsbild von Schrift und Bild ist weniger streng geregelt. Texte in Einfacher Sprache sind für viele Menschen hilfreich, etwa für Menschen mit Lese- und Rechtschreibschwäche,[2] Menschen mit Hirnverletzungen, ältere Menschen und hörbehinderte Menschen mit geringerer Lautsprachkompetenz, Menschen mit geringen Deutschkenntnissen, Lernende einer Fremdsprache oder auch Touristinnen und Touristen.“
    Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung
    https://www.bpb.de/apuz/179341/leichte-und-einfache-sprache-versuch-einer-definition

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    • 18. September 2020 um 10:28
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      müsste das nicht Lern I nnende heißen? Oder Lern*I*nnende?

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  • 18. September 2020 um 10:45
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    reißt euch zusammen, Männer*I*nnen

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  • 18. September 2020 um 10:46
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    So, getz is abba endgültig Schicht im Schacht, schönen Tach noch!
    https://duepublico2.uni-due.de/servlets/MCRFileNodeServlet/duepublico_derivate_00000019/geschwaetz.htm

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    • 18. September 2020 um 11:10
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      @Ro.Bi. werd ich nicht schlau draus aus deinem Text. Ich sehe das so – das Schöne ist wesentlich das Geistige, das sich sinnlich äußert, sich im sinnlichen Dasein darstellt. Kann deshalb eine Rüdin durch eine Hähnin geschwängert werden und wenn ja, ist der Würfin dann Wallacher?

      Und sind nicht Pferd und Eisen die absoluten Organe, wodurch eine gegründete Macht herbeizuführen wäre? Andererseits enthält die Definition alles, was zur Wesentlichkeit des Gegenstandes gehört, worin seine Natur auf eine einfache Grundbestimmung zurückgebracht ist als Spiegel für alle Bestimmtheit, die allgemeine Seele alles Besonderen. Einfacher gesagt: Ich Tarzan – Du Jane. Oder umgekehrt. Oder Ich Tarzanine – Du John oder umgekehrt. Am Anfang war jedenfalls das Wort, nicht der Satz.

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