MängelMelder Lyrik

seit mehr als einer Wochen warten in der Küppersbuschstrasse 64 – 53, 45883 Gelsenkirchen,  3 verloren gegangene Autos auf ihre Halter und Besitzer. Die Autos hören auf die Namen BMW-Sinti, Mercedes-Roma und Mercedes-SüdostEU.
Sie leiden sehr unter Wind und Wetter, haben sogar schon ihre Kennmarken verloren. Ich würde mich freuen, wenn Sie die armen Wesen auf einem zentralen Fundhof betreuen könnten.
Meinen mir zustehenden Finderlohn nehme ich gerne in 30 Gutscheinen für die Begleichung von Parkverstoßgebühren entgegen.
Mit freundlichen Grüßen





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Heinz Niski

Handwerker, Rentner,

6 Gedanken zu „MängelMelder Lyrik

  • 27. Juli 2020 um 14:59
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    Soeben höre ich, dass dort statt 3 4 Fahrzeuge stehen würden und dass diese weder entlaufen noch verloren sind, sondern von Autohändlern dort abgestellt werden.
    Da ich einem boomenden Gewerbe nicht im Wege stehen will, verzichte ich auf meinen Finderlohn und hoffe, dass viele, viele Arbeitsplätze gesichert sind durch den auf die Straße verlegten Autohandel.

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  • 28. Juli 2020 um 14:04
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    Die Autohändler schieben ihre Ware von einer Strassenseite auf die andere, manchmal auch um die Ecke, das Auto des Verkehrsüberwachungsdienstes cruiste gerade mit einer Drei-Mann (hier: Frau) Besatzung die Strasse rauf und runter, um den Wahrheitsgehalt der der MäMe gemeldeten Faktenlage zu überprüfen.
    Die Verkehrsüberwachungsdamen kamen zu dem Schluss, dass sie hier nichts machen könnten und das an die zuständige Stelle weiter leiten würden.
    Einen Arbeitskreis wollten sie zum Glück nicht gründen.
    Irgendwie hörte man solches und ähnliches über viele, viele, viele Jahre in Sachen Schrottimmobilien, in Sachen Clankriminalität, die Gesetze, die Rechtslage, die Handhabe, man könne nichts machen, man müsse nichts machen, weil es ein Randphänomen wäre, eigentlich eingebildete Probleme.
    Bis dann die CDU mit Reul plötzlich doch etwas machen konnte und WOLLTE! Gestern habe ich zufällig eine Diskussion auf Facebook zwischen einer SPD Rats Kandidatin und einer Grünen Kandidatin verfolgen dürfen. Die SPD Dame überholt die Grünen Damen in Sachen korrekter Sprach-Genderei, wirf ihnen sogar Versagen vor und dass sie den Frauen und/oder der Gender/Feminismus Sache in den Rücken fallen würden. Mein Gott SPD…. bald ist sogar mein Mitleid mit dir aufgebraucht.

    ………….. So, jetzt schaue ich mir erst einmal „Die Unbestechlichen“ an, da wird gezeigt, dass es immer eine Möglichkeit gibt, wenn man nur will und wenn man kreative Köpfe und kreative Ideen hat…. ja… wenn…. https://de.wikipedia.org/wiki/The_Untouchables_%E2%80%93_Die_Unbestechlichen

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  • 29. Juli 2020 um 18:34
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    in 2019 gab es alleine in Gelsenkirchen über 3500 illegal abgestellte Autos. Da entlocken eure 3 oben erwähnten Autos einem nur ein lauthalses Gähnen.
    Eine der Begründungen der Stadt Gelsenkirchen:
    „Als weiteren Grund vermutet das Ordnungsamt die vielen Zuwanderer der letzten Jahre, die möglicherweise die Regeln für das Abstellen von nicht angemeldeten Fahrzeugen nicht kennen.“
    Ich würde vorschlagen das bei der Zulassungsstelle die deutsche Sprache zwingend erforderlich ist. Dann könnte auch sichergestellt werden (durch eine Broschüre in deutscher Sprache), das die Regeln auch verstanden werden können.
    https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/gelsenkirchen-gegen-schrottautos-100.html

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  • 29. Juli 2020 um 19:14
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    „Als weiteren Grund vermutet das Ordnungsamt die vielen Zuwanderer der letzten Jahre, die möglicherweise die Regeln für das Abstellen von nicht angemeldeten Fahrzeugen nicht kennen.“

    Das ist eine typische SozPäd lullaby Wattebäuschchen-Werf Stuhlkreis Vernebelungsargumentation der Stadt. Die fraglichen Autoabsteller wissen nicht nur verdammt genau, wie lange ein Auto dort abgestellt werden darf, sie wissen auch, dass man nett zu den Besuchern des Zollamtes, der Polizei, des Ordnungsdienstes, des Gewerbeaufsichtsamtes, den Dolmetschern, Sozialpädagogen, Gesundheitsämtlern, der Feuerwehr, der Verkehrsaufsicht, den Runden Tischlern, kurz zu allen „Regierungsamtlichen“ und „Non-Government“ Vertretern sein muss, um danach doch wieder ihren Streifen der Vermüllung, Verlärmung, Verqualmung konsequent, gnaden- und rücksichtslos allen Nachbarn gegenüber abzuziehen. Die drehen der Stadt, der Stadtgesellschaft, den Nachbarn eine lange Nase und lachen sich nen Ast über die Gelsenkirchener Blödmänner und natürlich Frauen. Die wissen auch, dass man Müll nicht aus dem Fenster kübelt, Möbel nicht auf dem Bürgersteig vergammeln lässt. Aber hey.. wo ist das Problem? Die Stadt kommt doch und holt es ab. Und noch zahlen andere Steuerzahler die Mehrkosten für die ununterbrochenen Sondermülleinsätze.

    Die weichgespülte Argumentationslinie der Stadt drückt nur deren Hilf- und Phantasielosigkeit aus. Ein konsequentes verhindern von Regelverstößen, Grenzüberschreitungen, von „so etwas tut man nicht“ Sachen, kostet natürlich Jobs bei SozPäds, Dolmetschern, Ordnungsdienst, Müllabfuhr etc. und wer will schon als Jobkiller gelten?

    Das Geld, das zur Bespaßung dieser antisozialen verbrannt wird, fehlt an allen Ecken und Enden in einer Stadt mit einer der höchsten Kinderarmutsquoten der Republik.

    Vor ein paar Monaten haben diese lustigen Vögel Straße und Bürgersteig mit Dispersionsfarbe zugekippt, sind mit dem Auto hin und her gefahren, um das fein zu verteilen. Die Reaktion der Stadt? Der Bürgersteig über eine Länge von 50 Metern wurde neu gepflastert. Die Straßenarbeiter zuckten nur mit den Schultern, egal, ist eh alles verloren hier.

    Woanders hast du Schlagloch auf Schlagloch, hochstehende Bürgersteigplatten und dort wurde ein ziemlich intakter Bürgersteig neu gepflastert, um „Wutbürger“ zu verhindern. Nicht um Wiederholungen zu verhindern, aber .. was solls.

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  • 29. Juli 2020 um 21:31
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    gruselige Wahrheiten

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  • 4. August 2020 um 8:50
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    Ihr Anliegen wurde aktualisiert.

    Ihr Anliegen wurde von Referat 32 – Öffentliche Sicherheit und Ordnung bearbeitet. Aus diesem Grund wird das Anliegen als gelöst geschlossen. Es ist nun auf der Schadenslandkarte, als „grüner Marker“, sichtbar.

    Rückmeldungen seitens Referat 32 – Öffentliche Sicherheit und Ordnung zu Ihrer Meldung, finden Sie in den Kommentaren.
    Letzte Änderung:

    Bearbeiter: Referat 32 – Öffentliche Sicherheit und Ordnung
    Zeit: 03.08.2020 11:46
    Neuer Status: Gelöst
    Kommentar: Die Meldung wurde erfolgreich bearbeitet.

    Historie
    03.08.2020 11:46: Die Meldung wurde erfolgreich bearbeitet.
    30.07.2020 14:36:

    —— unbekannter Anwohner schreibt ——

    heutiges Erlebnis. größere Männergruppe verhandelte den Mercedes-Kombi. Es wurde Starthilfe gegeben.Als ich dazu kam klickte ein junger Mann aus dem Haus 68 (redaktionell geändert, irrtümlich 64 geschrieben) das Kennzeichen GE TO 49 vorne an. Er und eine hinzukommende Frau sprachen mich an, was denn falsch sei, wenn sie vor einer Ausfahrt parken. Das Fahrzeug war vorher bewegt worden und stand vor der Ausfahrt 66. Es sei jetzt verkauft und nahm dann das Kennzeichen wieder ab. Das Kennzeichen kam mir sehr bekannt vor. Als ich wieder nach Hause kam war der PKW nicht mehr vor Ort. Es ist nicht der erste Kfz- Handel der hier stattfindet.

    27.07.2020 13:14 Es wurde mit der Bearbeitung begonnen.

    27.07.2020 13:14 Die Meldung wurde freigegeben und zur Bearbeitung an „Referat 32 – Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ weitergeleitet.

    27.07.2020 12:00 Die Meldung wird geprüft.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre Stadt Gelsenkirchen

    Hans-Sachs-Haus
    Ebertstraße 11
    45875 Gelsenkirchen
    Internet: http://www.gelsenkirchen.de

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