Völker hört die Signale – Ex-OB Frank Baranowski über SPD Politik

Baldiger SPD-Ex-Bürgermeister: Ein Rat für die Partei?WDR 5 Morgenecho – Interview. 15.09.2020. 06:07 Min.. Verfügbar bis 15.09.2021. WDR 5.Der SPD-Oberbürgermeister von Gelsenkirchen war 16 Jahren im Amt. Bei der diesjährigen Kommunalwahl trat er nicht mehr an, Ende Oktober verlässt er seinen Posten. Was hat er seiner Partei zu sagen? Ein Interview mit Frank Baranowski.

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5 Gedanken zu „Völker hört die Signale – Ex-OB Frank Baranowski über SPD Politik

  • 15. September 2020 um 10:10
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    Baranowski spricht, wohl formuliert, das aus, was viele Menschen hier denken: letztlich ein vernichtendes Urteil über die eigene Partei und diejenigen in Berlin und Brüssel, die die Bodenhaftung verloren haben.
    Etwas anders formuliert es in einem Leserbrief in der waz (Lokalteil GE) heute der Gelsenkirchener Paul E., der von sich sagt,er habe seit dreißig Jahren SPD und/oder Grüne gewählt, nun aber nicht mehr. Er schreibt u.a. : „Der Grund, warum ich das nicht mehr kann, ist genau das Leugnen oder Herunterunterspielen der Zuwanderungsproblematik (…). In unserem internationalen Stadtteil Ückendorf hat das Zusammenleben der Kulturen gut funktioniert. Seit die Zuzugsmöglichkeit aus einigen osteuropäischen Ländern besteht, leider nicht mehr. Auch Freunde mit Migrationshintergrund erkennen den Anstieg an Vermüllung, Schrottautos, Belästigungen und Kriminalität.“

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  • 15. September 2020 um 11:27
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    Eine noch weiter gehende Sicht ist hier nachzulesen:
    https://magazin-herrkules.de/2020/09/15/spd-nachruf/

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  • 15. September 2020 um 11:34
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    Baranowski tut so als hätte er nix mit 16 Jahre SPD Politik in GE und NRW zu tun und kaum aus dem Amt, spricht man auf einmal Klartext. In den 90zigern haben viele vor der Osterweiterung gewarnt bzgl. Niedriglöhne, genauso wie die Ansiedelung der „ Flüchtlings-Palästinenser“ (Kurden/Staatenlosen), die als erstes Moscheen und Koranschulen mit Saudischem Geld in GE finanzierten. Baranowski, damals als Jugenhilfeausschuss Vorsitzender ist bis heute, zusammen mit seiner „Lebensgefährtin“ bei der AWO, Teil der Asylindustrie, die seitdem bestens funktioniert und jetzt noch mit „sozialen Arbeitsplätzen“ gepampert wird. Ausser Geld für neue Opfergruppen zu verteilen, fällt den Sozen nix mehr ein und natürlich „Krampf gegen rääächts“ Dass hat nicht Merkel erfunden. Olli war damals noch bei den Bösen, die Asylmissbrauch verurteilten, erst jetzt ist er bei der neuen „Verstaatlichung“ SE, äh CDU 🙂
    @Matzkowski: Ückendorf wird von dem Clanpaten und seiner Hizbollah Privatarmee regiert (habe jahrelang neben ihm gewohnt und er mein Auto bewacht) ), die per „Familienunion“ richtet. Die lachen nur über die OBs im Pott, dass man Gehalt vom Staat bekommt und freuen sich über den Nachschub, den Grüne immer geliefert haben.

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  • 16. September 2020 um 11:42
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    Seit mindestens 20 Jahren vergiften die Problemleugner vor allem aus dem Milieu der Grünen/Linken/SPD eine öffentliche Debatte mit ihrem Generalverdacht, dass Problembenenner nur Nazis, mindestens aber schlechte Menschen sein können.

    Ergebnis: die AfD, ausgeprägte Parallelgesellschaften, sich immer schneller und häufiger zuspitzende Konflikte, zerfall staatlicher Strukturen, sozialer Systeme.

    Das schönste daran: die fühlen sich auch noch gut dabei und wähnen sich als Retter der Welt.

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  • 17. September 2020 um 10:47
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    Neben der hier beschriebenen Stigmatisierung der eigenen SPD-Wählerschaft vermittels Hartz IV via …., hat die Bundesregierung mit Super-(Hetz)Minister Wolfgang Clement die Grundlage geschaffen für die weitere strafrechtliche Forcierung durch allgemeine Pönalisierung einer unter generellen Verdacht gestellten delinquenten Gruppe der Arbeitslosen ab dem Sommer 2006.
    „Das Erschleichen von öffentlichen Leistungen – Reichweite der Instrumente der Strafjustiz hinsichtlich der Leistungsempfänger und der mitwirkenden Vergabestellen – Ausarbeitung WD 7 – 156/06 Abschluss der Arbeit: 6. Juli 2006
    https://www.bundestag.de/resource/blob/413574/9f6a05169780d4d2adcc7bb541a5a3ae/WD-7-156-06-pdf-data.pdf

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