SPD – war da nicht einmal was? Ein Nachruf auf die (GE) SPD

Themen wie Hass, Hetze und Denunziation über die sozialen Medien, das waren die letzten Wahlkampfschlager einer sterbenden Partei, die hingegen keinerlei Probleme mit Erdogans Religionsbehörde DITIB, Schariaaktivisten, Milli Görus und anderen islamistischen Vereinen in den eigenen Reihen hat und sogar Tierquälerfeste begrüsst.

Nachdem die eigene Arbeiter Basis verraten wurde mit Hartz I-IV (nach 40 Jahren Arbeit, gleichgestellt mit jedem, der neu und nie gearbeitet hat, allerdings noch vorher die Rentenvorsorge auflösen), Rentenbesteuerung und Doppelverbeitragung der Renten dank Ulla Schmidt, Rentenkürzung durch Rente mit 67 und Niveau auf 43%, also Grundsicherungslevel, Überversorgung (sic!) der Rente bei 2800 E bei Durchschnittspensionen von 3200 E, grössten Niedriglohnsektor und Zeitarbeitsstrich in der EU durch Genossen Verheugens EU-Osterweiterungen und einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg mit dem Hartz IV Architekten, der jetzt in Schloss Bellevue lieber spaltet statt versöhnt.

Die Kevinisierung der Partei, die Berufslose, aalglatte Verwaltungskarrieristen und Büroleiter- Referenten versorgen soll, die zwar ihre Basis als Prekariat und abgehängt verachten und Grüne Milieus anbetet, aber im Wahlkampf gerne im Kleingarten auf bodenständig und Arbeiter Folklore macht, Fussball zieht auch immer, aber kaum gewählt, nur noch für extreme Minderheiten, für Identitäts und Migrationspolitik kämpft, um dann mit „das-ist-auch-gut-so“ 55 sorglos vom Steuerzahler versorgt, unter kalifornischer oder kanarischer Sonne zu liegen.

Die Herzkammer der Sozialdemokratie ist tot, nur noch künstlich beatmet vom eigenen Mediennetzwerk. Traurig für jeden wahren sozialen Demokraten, diesem Parteiensterben durch die Enkelgenerationen machtlos zu zu sehen.

Glückauf!

Wer sehen will, der sehe! Getoppt wird das ganze noch vom verlogenen GE -Kommunalwahlprogramm, bei dem ein „Tag des Kumpel“ eingeführt werden soll (pooaaah, wat haben Xantener Verwaltungsjuristen malooocht) währenddessen gleichzeitig die Umweltministerin dank „Energiewende“, 20.000 Kumpel im Saarland und Lausitz ins bergfreie fallen lässt (Folgen siehe oben), die nächste Region also platt gemacht wird, und sich das Doppelduo für das Verbot des Verbrenners bis 2030 einsetzt, um gleichzeitig einem amerikanischen Milliardär Millionen von Förderung für seinen Elektroschrott hinterher wirft.

Industriefeindlicher geht es nicht mehr, aber Hauptsache was mit Bienchen, Urban Gardening, Kita-Gedöns und das Haltungsgequatsche ist jetzt wohl der neue Klassenstandpunkt, zur Not wird einfach enteignet!

Basta!

Jeder Metaller und Gewerkschafter mit Anstand, müsste längst aus dieser wokeness Sekte austreten.

Glückauf!

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